Herr Ober, die Rechnung bitte! Und damit hier Teil 6.
Wir machten uns aus der Sportsbar hinaus auf den Weg ins Disneyland, wir kamen links rein und standen wieder vor der Limousine.
Der Fahrer war so nett, uns und den gefalteten Rollstuhl Richtung Central Plaza zu chauffieren.
Von dort sind wir links ab ins Frontierland abgebogen, die Molly Brown pfiff uns fröhlich zu und so hieß es, Leinen los und ab auf die Rivers of far West.
Seinen Kreis um den Big Thunder Mountain zu ziehen ist einfach immer wieder schön, nur der Anblick der Mark Twain im Dock schmerzt. Sie steht immernoch total verzurt da, ob das jemals wieder etwas wird?
Nach guten 20 Minuten waren wir wieder am Anleger, den Rollstuhl mit an Bord zu nehmen war gar kein Problem. Die Castmember haben eine Faltrampe, wie man es aus dem ÖPNV gewohnt ist.
Danach haben wir eine kurze Runde über den Bothhill gedreht, Phantom Manor hatten wir ausgelassen. Die Schlange war uns zu lang.
Auf dem Weg ins Discoveryland sind wir am Magicshot mit Migel und Hector vorbei gekommen, die Arme Fotografin, niemand hatte sich bis da hin für sie interessiert. Also haben wir das mal ausgetestet.
Nun aber ab in die Welt der großen Visionäre? Nicht ganz, es ging auf Bus Lightyears Lacerblast. Hier haben wir den Rollstuhl draußen bei den Kinderwagen gelassen und sind durch den Eingang vom Premier Excess rein.
Ich finde man erkennt oder besser gesagt erfühlt kaum einen Unterschied zu vor der Renovierung, die Schießelektrik ist immernoch die selbe. Das hat uns beide natürlich nicht aufgehalten das beste zu geben und Zerg in die Schranken zu weisen.
Nach diesem Ausflug in eine ferne Galaxis sind wir zum reservierten Bereich für die Parade gegangen. Dieser befindet sich rechts vorm Schloss, bei den beiden Türmen.
Ich denke mal zur Stars on Parade muss ich nicht viel sagen, die meisten kennen sie ja.
Wie die Parade dann an uns vorüber gezogen war, sind wir weiter ins Fantasieland gezogen. Eine Runde mit Dumbos Zirkuszug gedreht haben wir tatsächlich auch noch und dann sind wir schon langsam in Richtung Hotel.
Meine Wenigkeit hatte nämlich vergessen, das die Reservierung im Downtown nicht auf 18 Uhr bestellt war, sondern auf 19:15.
Egal so konnte in Ruhe durchs Village gebummelt werden und auch für eine kleine Hotel Tour um den See herum war Zeit. Im Hotel haben wir dann auch unser Päckchen vom Morgen entgegen nehmen können. Was da jedoch drinn war und was der Abend sonst noch bereit hielt, gibt's dann in Teil 7.