Hercules Weihnachten - a sentimental journey

herculespoirot64 Imagineer Azubi
Und nun das letzte Kapitel von:

Hercules Weihnachten - a sentimental journey

Teil 25

Sie hatte sich abgeschaltet. Na ja, bei ihr bedeutet das, sie hat das Reden eingestellt und keine weitere Daten zu sehen. Wo war ich ĂŒberhaupt? Gut, noch Frankreich. Valenciennes wurde angezeigt sei die nĂ€chste grĂ¶ĂŸere Stadt. Ich atmete tief durch. Da war ich eine ganze Weile durch die Lande gefahren. Aber irgendwie automatisch richtig. Das war schon mal wichtig. Ich machte kurz halt um mich zu entspannen, etwas zu trinken und mich anderweitig zu erleichtern. Im Normalfall ist die Dame in der Navi nach einer Pause auch wieder bereit ihren Dienst aufzunehmen. Und so war es in diesem Fall auch. Gleich als ich Einstieg und den Motor startete, fing sie an mich anzumotzen. Manche Dinge Ă€ndern sich halt nie. Ich kam schließlich zu Hause an. MĂŒde, bepackt, aber sehr erholt. Mein Abenteuer war zu Ende. Meine Reise in meine zweite Heimat Geschichte. Wie schnell die Zeit verfliegt, wenn man Dinge tut und erlebt, die einem Spaß machen. Hoffentlich wird es bis zu meinem nĂ€chsten Besuch nicht zu lange dauern.

Die Reise hatte noch zwei Folgen. Erstens musste ich gestehen, dass ich zwar ein Mitbringsel aus dem Land der Maus fĂŒr ein Mitglied hier im Forum gekauft hatte. Das war sogar, dass erste StĂŒck, welches ich entstanden hatte. Aber es war am Auspacktag in keiner meiner zahlreichen TĂŒten. Zum ersten Mal ĂŒberhaupt ist etwas, dass ich gekauft hatte, nicht eingepackt worden. Weil ich, gutglĂ€ubig, dĂ€mlich oder nachlĂ€ssig bin, nicht die Taschen beim Abholen ĂŒberprĂŒft. War ja noch nie etwas schief gegangen. Man lernt eben nicht aus. Mein Besteller war sehr verstĂ€ndnisvoll. GnĂ€diger mit mir, als ich mit mir selbst. So was ist peinlich.

Das zweite Nachspiel, war sogar etwas teurer. Es kam zwar kein Foto aus Frankreich, aber die Erinnerung, dass ich etwas zu schnell gefahren bin. Rotes Blitzlicht, schlecht. Weißes Blitzlicht nur eine Erinnerung. Selbst Schuld. Eine 45,- Euro Schuld. Wobei ich es witzig finde, dass es in Frankreich anscheinend eine Staffelung gibt, wie viel man wann bezahlt. So gesehen habe ich da auch noch etwas gelernt.

Damit endet mein Reisebericht aus dem Land der Maus. Danke fĂŒrs mitfiebern, mitleiden, mitfahren. Die nĂ€chste Tour soll nicht so lange auf sich warten lassen.

Au revoir! Euer Hercules
 
Siggimama Hat den Namen Disney schonmal gehört
Wirklich ein toller Bericht und ein hochspannender schreibst. Ich denke das darf ich als BuchhÀndler so sagen es war wirklich literarisch
 
jutta Cast Member
Schade, dass Dein Bericht schon vorbei ist. Wie immer ein Genuss!
Diese Aufenthalte vergehen einfach wie im Flug. Der Abschied fÀllt mir auch immer wieder schwer.
Aber das nÀchste "Welcome" kommt bestimmt!
 
Goofyfan Cast Member
Danke fĂŒr deine BERICHTE, immer wieder seit Jahren,lesenswert.Ein echter Geheimtip.
Wenn man was nicht in die TĂŒte gepackt bekommt ,ist das immer Ă€rgerlich .Mir ist das mal bei Pandora passiert ,hatte daraufhin Disneyland geschrieben,leider wurde darauf hingewiesen,dass man halt immer selbst kontrollieren sollte.Die Nachricht kam sogar auf Deutsch.
 
herculespoirot64 Imagineer Azubi
Da haben sie leider Recht, die Verantwortlichen vom Disneyland. Mein Bruder belehrte mich auch, dass das ĂŒblich und notwendig sei. Er mache das immer. Na gut, ich habe gelernt. In dem Fall war der finanzielle Schaden nicht wahnsinnig hoch. Eher hat mein Selbst darunter gelitten. :) Und ich war natĂŒrlich höchst betrĂŒbt, dass ich mein Versprechen nicht habe halten können und das Mitbringsel nicht weiter gegeben werden konnte.
 

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