Eine Woche voller Magie 2012

doertheundtorsten Besucht die Disney University
TAG 4 - Freitag
Heute haben wir den Tag ruhig angehen lassen, ordentlich ausgeschlafen und den Salon Mickey gerade noch kurz vor 12:00 Uhr erreicht. Frühstück gab es zwar leider nicht mehr, dafür lag aber unser VIP-Fast Pass bereit. Eine tolle Aktion des Shareholdersclubs, der für einen gewissen Zeitraum pro Tag insgesamt 25 dieser Pässe zur Verfügung stellen. Wir waren schnell genug und konnten uns für heute einen dieser Pässe sichern.
Frühstück gab es dann für uns im Deli – Croque Monsieur für Torsten, Pastrami-Baguette für Dörthe. Derart gestärkt waren wir bereit, den Fastpass intensiv zu nutzen. Wir fingen bei Peter Pan an, besuchten dann Pirates, da es eh auf dem Weg lag, dann ging es weiter zu Indiana Jones, wo uns der Fastpass heute leider nicht weiterhalf, denn dieser Service war hier heute außer Betrieb – wie auch etwas später bei Star Tours.
Dann gab es erstmal eine kleine Kaffeepause bei Colonel Hathi's auf der schönen hinteren Terrasse, das endlich mal geöffnet hatte. Weniger schön war allerdings der Erhaltungszustand des weißen Geländers, dessen Farbe sich nach kurzem Kontakt bröckchenweise vom Geländer auf Torstens Arm übertrug und dort ein schönes Sprenkelmuster hinterließ.
Beim Kaffee holen konnten wir noch feststellen, dass es nicht ratsam ist, in eine Gruppe Spanier zu geraten, die gerade ihre Halbpensions-Gutscheine einlösen will. Entweder haperte es an der spanisch-französischen Verständigung oder aber das Prozedere ist insgesamt sehr langwierig. Also noch ein Grund, diese Variante der Verpflegung eher zu meiden.

Weiter ging es zu Big Thunder Mountain und dann mit der Railroad eine halbe Runde um den Park zu drehen. Dabei haben wir zwei deutsche Erstbesucher aus dem Harz getroffen, die gerade den idealen Weg gesucht haben, um möglichst viel aus beiden Parks an einem einzigen Tag zu sehen. Wir boten ihnen daraufhin an, sich uns mit unserem VIP Fastpass, der für vier Personen gültig war, anzuschließen und gemeinsam das Discoveryland zu besuchen. Gesagt, getan. Zuerst stand Space Mountain auf dem Plan, dann Buzz Lightyear. Als wir uns wieder trennten, waren die beiden froh, etwas Zeit gespart zu haben. Wir besuchten dann Star Tours, wo es wie gesagt heute keinen Fast Pass gab, dafür aber auch keine Warteschlange.

Danach nutzen wir den Fastpass noch für einige weitere Runden, haben aber auch Schneewittchen und andere Attraktionen eingeschoben, um ein wenig mehr Abwechslung ins Spiel zu bringen. Im Fantasyland haben wir dann auch herausgefunden, dass dieser Bereich zwar täglich um 21:00 Uhr geschlossen wird, Peter Pan und Small World aber davon ausgenommen sind. Unser Fastpass vom ersten Tag, wäre also auch um 21:50 Uhr nutzbar gewesen.

Als wir hungrig wurden, war die Frage, wo wir heute essen sollten. Die Wahl fiel dieses Mal auf das Rainforest Cafe, bei dem es ausnahmsweise keine Warteschlange gab. Nach einigen Jahren der Abstinenz waren wir vom Ambiente, vom Service und nicht zuletzt vom Essen sehr angetan.

Bis zum Einbruch der Dämmerung haben wir auf einer Bank am Lake Disney relaxt, um dann eine ausführliche nächtliche Fototour durch die Hotelanlagen anzuschließen. Leider war das Ergebnis nicht ganz so ergiebig, wie erhofft, da sich die Beleuchtungssituation der Hotels im Vergleich zu früher deutlich verschlechtert (wohl Einsparungen) und vor allem am Newport Bay Club sehr viele der kleinen Außenlichter defekt war.

Dann war es für den Tag genug und wir versuchten unsere geschundenen Füße so gut es ging, auf den nächsten Tag vorzubereiten.
 
doertheundtorsten Besucht die Disney University
TAG 5 - Samstag
Der Tag stand unter dem Motto „Fototour durch die Studios“, also gäbe es gar nicht so viel zu berichten, hätten wir nicht zunächst einen Abstecher in das Disney Village unternommen.
Frühstück gab es beim Earl of Sandwich, wo wir jeder ein Sandwich verdrückten, das uns sehr gut geschmeckt hat. Was das Fastfood angeht, dürfte dieser Laden inzwischen unser absoluter Favorit sein.
Von dort machten wir uns bei extrem heißen Temperaturen von um die 30°C auf das Village zu erkunden. Spontan shoppten wir hier und da ein wenig, schließlich brauchen wir doch noch ein paar Souvenirs, obwohl wir ja am ersten Tag schon ein wenig eingekauft hatten :)
Dabei musste Dörthe dann feststellen, dass die Umkleidekabinen sehr unpraktisch sind. Sie wollte Torsten nur kurz ein paar Klamotten vorführen und schon fiel die Tür hinter ihr ins Schloss. Also zur Kasse und dem Cast Member verständlich machen, welches Missgeschick geschehen war. Das klappte dann auch und er folgte Dörthe, um die Tür wieder aufzuschließen, dabei grinste er die ganze Zeit, dass es Dörthe schon ein wenig komisch vorkam. Wieder in der Kabine, vor dem Spiegel, war dann alles klar: Dörthe hatte das T-Shirt falsch herum angezogen und war so quer durch den Laden gestiefelt – oh Mann, wie peinlich. Aber egal, gekauft wurde es trotzdem.

Beim King Ludwigs schien die Sonne gerade so schön auf die Terrasse, dass wir uns zu einem kleinen Frühshoppen mit König Ludwig Weißbier entschieden. Dabei ist uns zum ersten Mal aufgefallen, dass der Architekt der den Anbau geplant hat, wohl auf Bahnhofskneipentour in Deutschland gewesen sein muss. Das Ambiente ist 1:1 getroffen – und will so gar nicht zum Rest des Restaurants passen. Was soll`s, davor ein Bier in der Sonne zu genießen, ließ echte Urlaubsstimmung aufkommen.

Nach dieser Pause ging es durch die übrigen Shops Richtung Walt Disney Studios. Dort verbrachten wir den Tag mit Fotografieren, Fotografieren, Fotografieren - bis die Studios schlossen.
Danach ging es rüber in den Disneyland Park, wo wir endlich eine Portion Fish & Chips bei Toad Hall essen wollten. Doch leider mussten wir feststellen, dass dieses Restaurant, trotz eines brechend vollen Parks, geschlossen hatte. Das galt nicht nur für Toad Hall, sondern auch für Silver Spur Steakhouse, Last Chance Cafe, Lucky Nugget Saloon, Hakuna Matata, Cowboy Cookout Barbecue und Victoria's sowie für etliche Imbissstände und die üblichen Verdächtigen à la Cafe de la Brousse. Und das schon gegen 19:00 Uhr.
Da es am Nächsten zu Toad Hall liegt, entschieden wir uns, das Abendessen ins Chalet de la Marionette zu verlegen. Dort gab es den Bayerischen Hotdog und einen Cheeseburger. Dabei wurde leider die Sauce für den Hot Dog vergessen, was ihn ein wenig trocken machte – mit Sauerkraut, wie es ihn früher gab, war er ohnehin um Längen besser.

Nach dem Essen gingen wir zu „Meet Mickey“, da die Wartezeit nur 10 Minuten betrug, und wurden zu einem persönlichen Fototermin mit der weltberühmten Maus empfangen. Der Wartebereich mit seinem weichen Teppich ist ja eine wahre Freude für die geplagten Füße, doch wer hier mehr als eine Stunde wartet, wie es im Laufe des Tages oft üblich ist, wird schon auf eine arge Geduldsprobe gestellt, vor allem, wenn es am Ende letztendlich nur um ein Foto geht.

Dann zogen dunkle Wolken auf und das Licht für Fotos wurde zunehmend schlechter, die Warteschlangen waren uns überall zu lang und wir entschieden uns für einen ruhigen Abend auf dem Sofa.
 
bayernpumu Besucht die Disney University
Wir waren letzte Woche auch im DLP. Und es hatten wirklich einige Restaurants jeden Tag geschlossen. Gut, es war jetzt auch nicht soviel los gewesen. Aber wir hätten gerne auch mal wieder Nudeln gegessen. Dies war aber absolut nicht möglich.

Tom
 
bayernpumu Besucht die Disney University
Zum Salon Mickey:

Das mit dem "einpacken" und dann nix wie raus ist uns leider auch schon häufig aufgefallen. Es ist schade, dass die Leute das immernoch ausnutzen. Schließlich schaden die damit auch sich selbst. Anderseits ist es auch gut so, dass es nur eine begrenzte Auswahl an Lebensmitteln und Getränken gibt. Während einer Aktionärsversammlung wurde Philippe Gas gefragt, warum es keine Cola mehr im Salon Mickey gibt. Die klare und passende Antwort war: Frühstück hat nichts mit Cola zu tun und gehört auch nicht zum Frühstück dazu.
Das Frühstück im SM soll ja auch nur ein Start in den Tag werden.

Tom
 
doertheundtorsten Besucht die Disney University
TAG 6 - Sonntag
In der Nacht zum Sonntag gab es ein starkes Gewitter mit ordentlich Regen, was uns einen Schlechtwetter-Tag befürchten ließ. Als wir uns auf den Weg in den Disneyland Parks machten, waren es gerade frische 16°C und Schleierregen fiel sachte vom Himmel. Nicht gerade die idealen Bedingungen für die heute geplante Fototour durch den Disneyland Park.

Nach einem kurzen Frühstück im Salon Mickey regnete es deutlich stärker, sodass wir mit den Fotos in den Arkaden und den Geschäften entlang der Main Street begannen. Besonders begeistert waren wir einmal mehr vom Detailreichtum der Arkaden und dem musealen Charakter der tollen Schaukästen. Für diesen Teil benötigten wir etwa drei Stunden – so ausführlich haben wir uns die Arkaden wohl bisher noch nie angesehen, was eigentlich sehr schade ist.
In der Zwischenzeit hatte sich das Wetter gebessert. Es war zwar noch bewölkt, aber der Regen hatte aufgehört, sodass wir auch ein paar Außenaufnahmen machen konnten, auch wenn die natürlich nicht so gut wie bei Sonnenschein gelangen. Dabei stellten wir außerdem fest, dass die gelben Blumenkübel, die Bestandteil der Deko zum 20. Geburtstag sind, deutlich zu niedrig für Torstens Kopf aufgehängt sind. Aber außer einer kleinen Beule, hat es keine Schäden gegeben …

Dann gab es einen kleinen Snack bei Victoria's, das heute endlich geöffnet hatte. Dort hatten wir ein witziges Erlebnis mit russischen Gästen, die weder englisch noch französisch sprachen und der Bedienung klarzumachen versuchten was sie essen wollten. Dieser Versuch endetet damit, dass die Mutter wie ein Huhn gackerte und wild mit den Armen wedelte – was am Ende wohl zum Erfolg führte, denn nachdem ein Chicken-Sandwich auf dem Tablett landete, waren alle zufrieden.

Anschließend setzen wir die Fototour im Discoveryland fort. Highlight war dabei, dass wir zufällig zu einer Aufführung eines israelischen Jugendballetts im Rahmen der Disney Magic Music Days im Videopolis hereinschneiten.

Nächster Stopp: Fantasyland, inklusive Fish & Chips im endlich geöffneten Toad Hall.
Bevor wir unseren sechsten Kameraakku aufgebraucht hatten, gelang es uns noch, große Teile des Fantasylands zu fotografieren. Mangels Energie für unsere Kameras, wegen der deutlich zunehmenden Bewölkung und des wirklich sehr vollen Parks entschieden wir uns, den Park zu verlassen.

Nach einer kurzen Pause machten wir einen kleinen Abstecher nach Meaux, um einen Blick auf die historische Altstadt mit der Kathedrale St. Etienne und dem Domkapitel zu werfen.

Anschließend ging es ins Disney Village, ins La Grange im Billy Bobs. Jaja, entgegen unserer Gewohnheit gab es schon wieder ein Buffet, mit dem wir aber sehr zufrieden waren. Schließlich ließen wir den Abend mit einem Bier im Billy Bobs bei Livemusik und Squaredance – an dem wir uns aber mangels Talent nicht beteiligten - ausklingen.
 
MinnieMouse Imagineer
Teammitglied
bayernpumu schrieb:
Zum Salon Mickey:

Das mit dem "einpacken" und dann nix wie raus ist uns leider auch schon häufig aufgefallen. Es ist schade, dass die Leute das immernoch ausnutzen. Schließlich schaden die damit auch sich selbst. Anderseits ist es auch gut so, dass es nur eine begrenzte Auswahl an Lebensmitteln und Getränken gibt. Während einer Aktionärsversammlung wurde Philippe Gas gefragt, warum es keine Cola mehr im Salon Mickey gibt. Die klare und passende Antwort war: Frühstück hat nichts mit Cola zu tun und gehört auch nicht zum Frühstück dazu.
Das Frühstück im SM soll ja auch nur ein Start in den Tag werden.

Tom
Und damit hat er vollkommen Recht! Die Leute versauen sich alles selber .... sollen sie doch froh sein das so viel für uns Aktionäre geboten wird, aber nein man wird raffgierig, packt alles ein und will immer mehr, irgendwann gibt es dann gar nichts mehr und dann ist es auch nicht richtig ........ :-(
 
torstendlp Administrator
Teammitglied
Hallo Minnie,

jein ;)
Der Salon Mickey wurde am Anfang aber auch danach vermarktet, nicht nur fürs Frühstück zu sein (wenn auch die Öffnungszeit nur bis 12 h ist), sondern auch, um einen Snach zwischendurch zu nehmen.
Und sinnvoll war das für die Aktionäre halt zum Beispiel bei Nutzung von EMH und ähnlichen Angeboten, dann gegen 11h oder so da nochmal eines Snack nehmen und was trinken zu können.
Und auch heute wird der Zweck ja auch noch als "Light Refreshment" bezeichnet, in den Regularien , allerdings mit dem Hinweis zum "start of the day".
Aber grundsätzlich hast Du schon recht. Ich wüßte auch nicht, dass ich da oft Cola getrunken habe.
Die Erwähnung der Kürzungen im Bericht soll eigentlich mehr auf das eigentliche Problem hinweisen, dass der Grund für die Kürzung ist, nämlich diese widerliche Mentalität vieler Leute, alles ausnutzen zu müssen bis zum Exszess - an statt einfach das tolle Angebot zu würdigen und dankbar dafür zu sein, so wie Du das ja auch schreibst:
sollen sie doch froh sein das so viel für uns Aktionäre geboten wird, aber nein man wird raffgierig, packt alles ein und will immer mehr, irgendwann gibt es dann gar nichts mehr und dann ist es auch nicht richtig
Also so gesehen, 100%ige Zustimmung zu Deiner Aussage - nur die von Philippe Gas war entsprechend der urspünglichen Beschreibnung des Salon Mickey halt wohl nicht so ganz korrekt - aber wohl (leider) wirklich der einzige Weg, der Selbstbedienungs- und Ausnutzmentalität vieler Besucher zu begegnen.
Schade, dass solche Leute mit ihrem Verhalten, dass dann halt auch für andere Leute schlechter machen, die das absolut im Rahmen und nur gelegentlich genutzt haben.

Auf die Idee, da irgendwas einzupacken, wäre ich auch nie gekommen.
Aber das war ja wohl nicht das einzige Problem.
Bevor es die Begrenzung auf die Anzahl der Besuche pro Monat und die Reduzierung der Anzahl der Gäste, die man mitbringen darf gab, gab es ja ganz Großfamilien, die ihr tägliches Frühstück da abgehalten haben :-(
Widerliche Schmarotzer, viel mehr fällt mir dazu nicht ein.

Viele Grüße,

Torsten
 
MinnieMouse Imagineer
Teammitglied
Momentan steht auf der SH Page "Light Coffee Break" beim Salon Mickey. Ich habe schon gehört das früher die Anzahl der Besuche da nicht limitiert war auf 5 im Monat und das Angebot größer war aber wie das immer so ist, die Menschheit versaut sich alles selbst.

Wenn ich sowas sehe bin ich immer versucht einen bösen Kommentar abzugeben, mich regt sowas fürchterlich auf :-(
 
torstendlp Administrator
Teammitglied
Hallo Minnie,

ja, auf der Homepage schon. In dem pdf mit den Regularien ist es noch anders formuliert.
Aber im Prinzip ist es auch schnuppe - den wahrscheinlich wird es das auch in der jetzigen Form nicht mehr lange geben, befürchte ich. Diese Schmarotzer-Idioten finden, egal, wie es gemacht wird, immer Wege, es auszunutzen.

Kurz zur Entwicklung (soweit ich mich erinnern kann):
1. am Anfang: Kaffee, Tee, Schokolade, Wasser, O-Saft, Softdrinks. Zum Essen wurden Tabletts oberhablb des Kühlrschranks abgestellt und auf dem ersten kleinen Tisch links, wenn man reinkommt. Da waren drauf: Cookies, Brownies, Muffins, Donuts, Croissants, Schoko-Croissants, ab und an auch so kleine Küchlein, wie es sie z.B. im Cable Car gibt. Sobald was zur Neige ging wurde es aufgefüllt.
Dazu standen da halt noch Teller, Servietten etc.
Man konnte den SM sooft besuchen, wie man wollte und auf die Anzahl der Leute, die man mitbrachte wurde nicht geachtet.
Tolles Konzept, für die Leute, die es fair nutzten (bei 8 Tagen im Park bin ich z.B. 2-3x hin, max. 2 größere oder 3 kleine Teile gegessen, wenn ich mal mit mehr Leute dort war (z.B. auf der Ranch) an einem Tag 2 mitgenommen, am anderen Tag 2 andere, damit gar nicht erst auch nur was in die Richtung ging, dass man das ausnutzen wollte.
Aber, die Idioten, die das ausnutzen wollten:
==> Aus der Umgebung mit Großfamilie + Freunden angereist, teilweise täglich, zum gemeinsamen Frühstück. Noch Zeug eingepackt (v.a. Softdrinks) etc.
2. Dann wurden die Regularien eingeführt bzgl. der Anzahl der Besucher und der Anzahl der begleitenden Personen. Essensangebot blieb gleich.
==> ok, die täglichen Besuche fielen teilweise weg, aber teilweise auch nicht, weil dann einfach mehrere Mitglieder der Familie sich eine SH-Karte holten und das umgingen. Die Mitnahme-Mentalität blieb aber wie gehabt.
3. Reduzierung des Speise-Angebots, Nachfüllen nur noch auf Nachfrage und es wurde mehr drauf geachtet, dass man nicht mitnahm
==> machte das alles für die täglichen Besucher unattrakvier, weil man nicht mehr ausgedehnt frühstücken konnte. Das hat, wie ich selbst miterlebt habe, sogar einige Leute richtig sauer gemacht, die es "unverschämt" fanden, ihrer täglichen, kostenlosen Frühstücksannehmlichkeit beraubt wurden. Eine Einsicht, dass Deppen die sie das selbst zu verantworten hatten, bestand da kaum.
4. Reduzierung der Getränke auf den heutigen Stand, Backwaren-Abgabe nur noch direkt an die Personen, max. 2 Stück pro Person, insgesamt weniger Vorrat. Halt der heutige Stand.

Insgesamt finde ich die Reduzierung etwas schade, vor allem auch, weil dadurch das exklusive Gefühl, Shareholder zu sein, etwas verloren geht, und es teilweise, auch von Seiten der CM so wirkt und man auch manchmal etwas so behandelt wird, als wäre man ein Schnorrer.
Gerade, wenn man das früher wirklich im Rahmen genutzt hat und selbst nichts dafür kann, dass das reduziert werden mußte, ist es halt schade, dass man unter diesem Schmarotzer-Tum leiden muß.

Aber Lösungen? Idioten gibt es immer. Deshalb ist das aktuelle wohl der einzig gangbare Weg. Schade drum, dass so Deppen immer alles kaputt machen müssen.
Eventuell wäre eine Idee:
- deutliches Hochsetzen der Mindesaktienmenge, die man halten muß, um in den SH-Club zu kommen.
- kürzere Laufzeit der Karte (dafür aber dann vereinfachte Verlängerung, z.B. in dem die Karte über einen Magnetstreifen codiert wird und wie eine Keycard verlängert werden kann, ohne dass jedes Mal eine neue verschickt werden muß)
- deutlich strenge Nachweispflicht, dass man die Aktien auch wirklich dauerhaft hält und nicht nur kauft, um Mitglied im SH-Club zu werden und dann wieder direkt, nachdem man die Karte hat, verkauft.

Apropos böse Kommenatare:
Mach ruhig!
Ich glaube, da würde ich nichts von Löschen, denn dieses Schmarotzer-Pack geht mir selbst so auf die Nerven, dass ich aussticken könnte.

Viele Grüße,

Torsten
 
MinnieMouse Imagineer
Teammitglied
Torsten, ich stelle fest das wir sehr oft einer Meinung sind, ich sehe das ganz genau so wie Du und würde das Gesagte bzw. Geschriebene sofort so unterschreiben!!!!!!!!!

Auch bei dem VIP FP für die Shareholder fallen mir einigen Beispiele ein wie einige versucht haben an mehrere zu kommen oder einfach einen genommen haben für ein Datum wo sie gar nicht da sind um dann dem DLP ne Mail zu schreiben das sie umgebucht hätten und nun den FP gar nicht nutzen können und evtl. einen für ein anderes Datum zu bekommen ...........

Da ist dann immer fremdschämen pur angesagt ........
 

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