Eine "Prinzessin" für Torsten - Wir schreiben ein Märchen

RubeusHelgerud Cast Member
Dörthes Idee ist super - somit eröffne ich das neue "Märchenspiel":

Hier soll eine Prinzessinnen - Geschichte für Torsten entstehen. Wir beginnen mit einem Satz. Jeder interessierte Märchen-Fan hängt einen neuen Satz an das bereitsvorhandene Geschichtsfragment an - immer nur einen, bitte. Und daraus soll ein Prinzessinnen-Märchen entstehen. Mal schauen, wohin wir da kommen. Ich beginne somit:

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar.
 
eve Imagineer Azubi
In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar.
Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.
 
disneyfan60 Imagineer Azubi
Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.
 
dörthe Administrator
Teammitglied
Eines schönen morgens kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?!
 
RubeusHelgerud Cast Member
So, hier einmal eine Zusammenfassung des Geschehens:

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar. Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.

Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.

Doch dann kam der große :butcher: und metzelte alle nieder. :evil: "So," keuchte er in blinder Wut "...jetzt will ich mal sehen, wie Ihr an der Stelle weiterkommt..."

Am Morgen kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?! Unter der umgestürzten Wiege, unter Tüchern und Holz lag ein kleines Baby, dass vor Hunger und Durst zu schreien begonnen hatte.

"Aha..", lächelte Flora, die Kräuterhexe unter Tränen, "...da trug Bella die Winzersfrau doch ein drittes KInd unter dem Herzen." Sie nahm den kleinen Jungen zärtlich in die Arme, trat in den hellen Morgen und machte sich mit dem auf wundersame Weise vor dem :butcher: verschonten Buben auf den Weg zurück in ihren Zauberwald.
 
Erlinho Cast Member
Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem :butcher: aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte verschwanden die böse Hexe und der :butcher: gemeinsam.
 
torstendlp Administrator
Teammitglied
Erlinho schrieb:
Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem :butcher: aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte verschwanden die böse Hexe und der :butcher: gemeinsam.
Kurze Zeit später saßen die Hexe und der :butcher: gemeinsam am Kamin in der Hütte der bösen Hexe - und machten Pläne, denn es gab etwas, dass nur sie beide wußten: Der :butcher: war der als Kleinkind wegen seiner Segelohren verstoßene Sohn des Königs, der nun danach trachtete, das Reich zu übernehmen und seiner furchtbaren Rache zu überantworten, da er alle Bewohner für mitverwantwortlich für seine Verstoßung machte!
 
dörthe Administrator
Teammitglied
Was für eine Wendung... ich fasse mal zusammen:

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar. Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.

Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.

Doch dann kam der große :butcher: und metzelte alle nieder. :evil: "So," keuchte er in blinder Wut "...jetzt will ich mal sehen, wie Ihr an der Stelle weiterkommt..."

Am Morgen kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?! Unter der umgestürzten Wiege, unter Tüchern und Holz lag ein kleines Baby, dass vor Hunger und Durst zu schreien begonnen hatte.

"Aha..", lächelte Flora, die Kräuterhexe unter Tränen, "...da trug Bella die Winzersfrau doch ein drittes KInd unter dem Herzen." Sie nahm den kleinen Jungen zärtlich in die Arme, trat in den hellen Morgen und machte sich mit dem auf wundersame Weise vor dem :butcher: verschonten Buben auf den Weg zurück in ihren Zauberwald.

Der :butcher:aber wurde von des Königs Schergen gefasst und zum Tode verurteilt , so das wieder Ruhe und Frieden im Land einkehrte.

Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem :butcher: aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte verschwanden die böse Hexe und der :butcher: gemeinsam.


Kurze Zeit später saßen die Hexe und der :butcher: gemeinsam am Kamin in der Hütte der bösen Hexe - und machten Pläne, denn es gab etwas, dass nur sie beide wußten: Der :butcher: war der als Kleinkind wegen seiner Segelohren verstoßene Sohn des Königs, der nun danach trachtete, das Reich zu übernehmen und seiner furchtbaren Rache zu überantworten, da er alle Bewohner für mitverwantwortlich für seine Verstoßung machte!
 
Gepetto Stammgast in den Parks
Die böse Hexe kannte aber nur die halbe Wahrheit. Der verstoßene Sohn ( Prinz Torben oder der :butcher:)hasste alle Prinzessinnen und wenn er eine sah, quälte er Sie nur.Deswegen ist er vom Hof verbannt worden.Da die böse Hexe Prinzessinnen liebte, konnte er Ihr nicht die Wahrheit sagen,denn Sie möchte so gerne auch mal eine Prizessin sein. Für diesen Traum würde Sie alles tun.
 
RubeusHelgerud Cast Member
Ich fasse alles bisher geschehene wieder zusammen:

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar. Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.

Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.

Doch dann kam der große :butcher: und metzelte alle nieder. :evil: "So," keuchte er in blinder Wut "...jetzt will ich mal sehen, wie Ihr an der Stelle weiterkommt..."

Am Morgen kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?! Unter der umgestürzten Wiege, unter Tüchern und Holz lag ein kleines Baby, dass vor Hunger und Durst zu schreien begonnen hatte.

"Aha..", lächelte Flora, die Kräuterhexe unter Tränen, "...da trug Bella die Winzersfrau doch ein drittes Kind unter dem Herzen." Sie nahm den kleinen Jungen zärtlich in die Arme, trat in den hellen Morgen und machte sich mit dem auf wundersame Weise vor dem :butcher: verschonten Buben auf den Weg zurück in ihren Zauberwald.

Der :butcher: aber wurde von des Königs Schergen gefasst und zum Tode verurteilt, so das wieder Ruhe und Frieden im Land einkehrte.

Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem :butcher: aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte, verschwanden die böse Hexe und der :butcher: gemeinsam.

Kurze Zeit später saßen die Hexe und der :butcher: gemeinsam am Kamin in der Hütte der bösen Hexe - und machten Pläne, denn es gab etwas, dass nur sie beide wußten: Der :butcher: war der als Kleinkind wegen seiner Segelohren verstoßene Sohn des Königs, der nun danach trachtete, das Reich zu übernehmen und seiner furchtbaren Rache zu überantworten, da er alle Bewohner für mitverwantwortlich für seine Verstoßung machte!

Die böse Hexe kannte aber nur die halbe Wahrheit. Der verstoßene Sohn ( Prinz Torben oder der :butcher:)hasste alle Prinzessinnen - und wenn er eine sah, quälte er Sie nur. Deswegen ist er vom Hof verbannt worden. Da aber die böse Hexe Prinzessinnen liebte, konnte er ihr nicht die Wahrheit sagen, denn Sie wollte so gerne auch mal eine Prizessin sein. Für diesen Traum würde Sie alles tun.

Sie diskutierten die ganze Nacht entlang. Die böse Hexe, schenkte immer wieder vom süßen Saft der Reben ein, so dass ihr Kumpane einschlummerte und er vom Stuhl fiel. Fauna, so hiess nämlich die böse Hexe, überlegte sich, als er so da lag, dass sie eigentlich einmal etwas gegen seine abstehenden Segelohren unternehmen könnte, gerade am Vortag hatte sie einen entsprechenden Zauber im "Ein-Dukaten-Laden" erworben und brannte darauf, diesen auszuprobieren.

So nahm sie Ihren Zauberstab in die Hand und sprach:
 
disneyfan60 Imagineer Azubi
Ich könnte anstatt die Fortsetzung mit der Kräuterhexe folgendes andoggen ,paßt vielleicht besser zum Anfang der Geschichte:
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Die Rebenernte des letzten Jahres war sehr schlecht gewesen. Schon in den anderen Jahren reichten dem Winzerehepaar der Verkauf ihres Weines gerade so, dass sie nicht hungern mußten
Aber diese Ernte war so schlecht das sie von dem Erlös des Weines den sie daraus machen konnten noch nicht mal genug Lebensmittel für sich u. seine Töchter kaufen konnten. Die Not war groß.
Um nicht zu verhungen sahen das Winzerehepaar als letzten Ausweg nur noch den Verkauf ihres Weinberges, das einzige was sie besaßen aber dann standen sie völlig mittellos da und der Hungertot war ihnen gewiss.
Eines Tages schickten die Eltern ihre Töchter in den Wald um Reisig zum Feuer machen zu sammeln.
Es war bitterkalt und so streunten die beiden Töchter in ihrer dünnen Kleidung durch den Wald und sammelten Zweige.
Plötzlich hörten sie aus der Ferne ein leises verzweifeltes Wimmern. Sie gingen dem Geräusch nach. Ein kleiner Gnom war mit seinem Fuß in einen Spalt geraten und konnte sich nicht mehr befreien. Er war wohl schon sehr lange dort festgehalten denn er zitterte am ganzen Leib und sah so blass aus als wenn schon kein Leben mehr in ihm war.
Die beiden Schwestern hatten Mitleid mit dem kleinen Wicht und zogen an seinem Bein um ihn aus dem Geäste zu ziehen. Aber anstatt die Hilfe dankbar an zu nehmen schimpfte der Gnom ,man möge nicht so grob mit ihm umgehen.
Da die Schwestern ein gutes Herz hatten ignorierten sie das Geschimpfe des Wichtes und zogen weiter an ihm um ihn endlich zu befreien um ihn nicht dem Frosttod zu überlaßen.
Endlich war der Gnom befreit. Aber anstatt sich zu bedanken war er nur grimmig auf die beiden Mädchen.
Die beiden Schwestern wollten ihn bei der bitteren Kälte nicht alleine dort im Wald laßen, dass wäre sein sicherer Tod gewesen denn er war zu schwach und bedurfte dringend einen Platz am warmen Ofen .
Sie sammelten einge Äste auf, banden sie zu einer Trage zusammen, legten ihn darauf und trugen ihn nach Hause.Das Mädchen mit den goldfarnenen Haaren dessen Name Goldglöckchen war sagte zu ihrer Schwester die Feuerlöckchen hieß " Was werden nur unsere Eltern sagen wenn wir ihnen einen Gast ins Haus bringen. Unsere Hütte ist so klein das wir selbst kaum Platz haben und das Essen so wenig das wir selbst nicht satt werden"?
Feuerlöckchen aber zerstreute ihre Bedenken " Wir können ihn aber bei der Kälte nicht alleine laßen. Und haben uns unsere Eltern nicht gelehrt das Barmherzigkeit das wichtigste ist was wir Menschen uns untereinander schenken müßen !? Wir haben nicht viel aber alles was wir haben werden wir teilen "
Zu Hause angekommen bereiteten die Eltern dem Wicht ein Lager direkt am Ofen und legten ihn darauf, das er sich erwärmen konnte.
Sorgen bereitete der Mutter das bischen Suppe was sie für ihrer Familie zuvereiten konnte. Viel zu wenig um ihren Hunger zu stillen und trotzdem schöpfte sie etwas in eine Schale und gab sie dem Wicht. Mit grimmigem Gesichtsausdruck aber begierig, löffelte er die warme Suppe aus.
Erst dann setzten sich auch Goldglöcken und Feuerlöckchen mit ihren Eltern an den Tisch und teilten sich das bischen Suppe was noch da war."Ich habe so Hunger " sagte Goldglöckchen . "Ich weiß" ,sagte die Mutter " aber wir haben nichts mehr zu essen.
Euer Vater und ich haben heute entschieden das wir den Weinberg verkaufen werden, sonst werden wir noch dieses Jahr alle Hungers sterben. Wir haben keine andere Wahl."
Dies hörte der Gnom.
Am anderen Morgen trat Feuerlöckchen an das Lager des Wichtes um ihm den letzten Rest Milch, aus dem Vorrat der Familie, zu geben damit er zu Kräften kam.
Kaum hatte der Wicht den Krug an seine Lippen gesetz da trat Feuerlöckchen ein grelles Licht in ihre Augen so das sie die Augen schließen mußte. Als sie sie wieder öffnete saß anstatt des Gnoms, ein stattlicher und prunkvoll gekleideter junger Mann vor ihr.
Sie traute ihren Augen nicht und dachte zu träumen.Verschreckt rief sie Goldglöckchens und ihrer Eltern Namen. Aber der hübsche junge Mann nahm ihre Hand und sagte zu ihr."Erschreckt Euch nicht und höret euch meine Geschichte an. Ich bin ein Prinz der verwünscht war. Auch ich habe einen Bruder. Aber so gütig mein Bruder war ,so mißgünstig und unbarmherzig war ich. Während mein Bruder mit seiner gütigen Art von unserem Vater und unserem Volk geliebt wurde , so wurde ich von allen gemieden und verabscheut. Meine Eifersucht und mein Hass wurden so groß das ich meinem Bruder gar den Tod wünschte. Ich lockte ihn in einen Hinterhalt .Gerade als ich das Schwert gegen ihn hob traf mich ein Blitz und ich fand mich an der Stelle wieder an dem ihr mich gefunden habt, verwandelt als Gnom. Meine Mutter, Gott hab sie selig ,ist anbetracht meiner Bösartigkeit aus dem Jenseits gestiegen und hat mich bestraft das ich mein Leben zukünftig solange in dieser Mißgestalt verbringen müßte bis ich Menschen begegne die guten Herzens sind und mir ihre Barmherzigkeit schenken und diese Menschen habe ich in euch gefunden "

Der Prinz zog nun fort nach Hause . Er erzählte seinem Bruder wie es ihm ergangen war und versprach ihm,zukünftig niemals wieder gehäßig zu ihm zu sein.Sein Bruder verzieh ihm.
Da der Prinz und Feuerlöckchen sich sehr zugetan waren heirateten sie und des Prinzes Bruder heiratete Goldglöckchen.
Nie wieder gab es Mißgunst, Neid und Gehäßigkeiten im Leben der beiden Prinzen und ihrer Prinzessinen .
 
RubeusHelgerud Cast Member
Disneyfan, das ist ein sehr schönes Märchen - sozusagen ein "Spinn-off". Das ist schonmal das erste Komplettmärchen der Sammlung und kommt in Torstens Märchenbuch.....

Vielleicht fallen Dir auch noch weitere Puzzlesteinchen zur unserer Hauptgeschichte ein die der Sache unerwartete Wendungen geben können.....
 
disneyfan60 Imagineer Azubi
Wer hier den Anschluß zu einer Geschichte mit :
einem Winzerpaar, zwei schönen Schwestern, einer Kräuterhexe, einem König ,einer bösen Hexe die Prinzessinen liebt, einem Baby ,einem verstoßenen kleinen Knaben mit Segelohren und einem Dukatenladen findet hat meine volle Hochachtung.
 
RubeusHelgerud Cast Member
Ich fasse alles bisher geschehene wieder zusammen und fabuliere weiter (ist doch ganz einfach <g> ) :

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar. Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.

Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.

Doch dann kam der große :butcher: und metzelte alle nieder. :evil: "So," keuchte er in blinder Wut "...jetzt will ich mal sehen, wie Ihr an der Stelle weiterkommt..."

Am Morgen kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?! Unter der umgestürzten Wiege, unter Tüchern und Holz lag ein kleines Baby, dass vor Hunger und Durst zu schreien begonnen hatte.

"Aha..", lächelte Flora, die Kräuterhexe unter Tränen, "...da trug Bella die Winzersfrau doch ein drittes Kind unter dem Herzen." Sie nahm den kleinen Jungen zärtlich in die Arme, trat in den hellen Morgen und machte sich mit dem auf wundersame Weise vor dem :butcher: verschonten Buben auf den Weg zurück in ihren Zauberwald.

Der :butcher: aber wurde von des Königs Schergen gefasst und zum Tode verurteilt, so das wieder Ruhe und Frieden im Land einkehrte.

Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem :butcher: aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte, verschwanden die böse Hexe und der :butcher: gemeinsam.

Kurze Zeit später saßen die Hexe und der butcher.gif gemeinsam am Kamin in der Hütte der bösen Hexe - und machten Pläne, denn es gab etwas, dass nur sie beide wußten: Der :butcher: war der als Kleinkind wegen seiner Segelohren verstoßene Sohn des Königs, der nun danach trachtete, das Reich zu übernehmen und seiner furchtbaren Rache zu überantworten, da er alle Bewohner für mitverwantwortlich für seine Verstoßung machte!

Die böse Hexe kannte aber nur die halbe Wahrheit. Der verstoßene Sohn ( Prinz Torben oder der :butcher: ) hasste alle Prinzessinnen - und wenn er eine sah, quälte er Sie nur. Deswegen ist er vom Hof verbannt worden. Da aber die böse Hexe Prinzessinnen liebte, konnte er ihr nicht die Wahrheit sagen, denn Sie wollte so gerne auch mal eine Prizessin sein. Für diesen Traum würde Sie alles tun.

Sie diskutierten die ganze Nacht entlang. Die böse Hexe, schenkte immer wieder vom süßen Saft der Reben ein, so dass ihr Kumpane einschlummerte und er vom Stuhl fiel. Fauna, so hiess nämlich die böse Hexe, überlegte sich, als er so da lag, dass sie eigentlich einmal etwas gegen seine abstehenden Segelohren unternehmen könnte, gerade am Vortag hatte sie einen entsprechenden Zauber im "Ein-Dukaten-Laden" erworben und brannte darauf, diesen auszuprobieren.

So nahm sie Ihren Zauberstab in die Hand und sprach: "Hippety, Dippedy, Mumbo - hast Ohren wie ein Dumbo. Doch jetzt genug vom Pech - Deine Ohren zaubre ich jetzt..." Plötzlich, mitten im Zauberspruch tat es einen lauten Knall:
 
RubeusHelgerud Cast Member
Der Billigzauber hatte sich, dank der Unterbrechung ein eigenes Reimwort gesucht - und da es halt ein "Ein-Dukaten-Zauber" war, taugte das Wort auch nicht viel: es reimte sich fatal und lautete -
 
Wech... Die Hexe war nicht zu bremsen. Sie stampfte und fluchte gänzlich undamenhaft. Das wundervolle Antlitz des Prinzen war entstellt. Die Ohren fort, an einem anderen Ort. Sie überlegte sich, wer ihr und dem zukünftigen König helfen könne. Sie sah in ihr großes Buch der Zaubersprüche. Richtig! Im Anhang war eine Liste der größten lebenden Zauberer und Hexen. Sie fuhr mit ihrem grobknochigen Finger die Namen entlang. Und da stand der Name der Person, der ihr helfen würde können.
 
dörthe Administrator
Teammitglied
Petrosilius Gewichticus Murmelmann, der wohl Größte seiner Zunft ;allerdings galt er seit einigen Jahren als verschollen - wie sollte sie ihn also finden und überreden, ihr zu helfen?!
 
"Murmelmann, Murmelmann," kicherte sie. Sie konnte sich noch gut an einen speziellen Hexenkurs, den sie und viele andere Nachwuchshexen und -zauberer, bei ihm besucht hatte erinnern. Murmelmann, war ein Exzentriker. Lebte die letzten 100 Jahre als Einsiedler in einer kleinen Klause im Sechshexengebirge. So sagte man. Aber das alleine würde ihr kaum helfen, war sich die Hexe sicher. Sie brauchte Jemand, der sie dorthin führte. Wie sonst sollte sie mit Murmelmann Kontakt aufnehmen?
 
RubeusHelgerud Cast Member
Ich fasse mal wieder zusammen und spinne weiter:

In einem fernen, weiten Königreich, weit hinter der Sonne und noch weiter hinter dem Mond, lebte einmal ein junges Winzerpaar. Sie hatten außer ihrem Land nicht viel, aber sie waren zufrieden.

Sie hatten 2 Töchter auf die sie sehr stolz waren denn sie waren beide wunderschön. Die eine hatte lange goldfarbene Haare und die andere hatte lang gelockte,leuchtend rote Haare. Gerade wie die beiden Rosenstöcke in ihrem Garten.
Obwohl die Schwestern vom äusseren her verschieden waren, war jede von ihnen auf ihre Art sehr liebreizend. Sie vestanden sich sehr gut und hingen mit zärtlicher Liebe aneinander und alles was sie taten, taten sie zusammen als wenn die eine nicht ohne die andere sein könnte.

Doch dann kam der große butcher.gif und metzelte alle nieder. icon_evil.gif "So," keuchte er in blinder Wut "...jetzt will ich mal sehen, wie Ihr an der Stelle weiterkommt..."

Am Morgen kam die Kräuterhexe aus dem Wald, um eine Flasche Wein für einen Trank zu kaufen; als niemand auf ihr klopfen reagierte und es ihr seltsam still vorkam, öffnete sie die Tür und es bot sich ihr ein Bild des Grauens - doch halt, hatte sie da nicht etwas gehört, ein Wimmern wie von einem kleinen Kind?! Unter der umgestürzten Wiege, unter Tüchern und Holz lag ein kleines Baby, dass vor Hunger und Durst zu schreien begonnen hatte.

"Aha..", lächelte Flora, die Kräuterhexe unter Tränen, "...da trug Bella die Winzersfrau doch ein drittes Kind unter dem Herzen." Sie nahm den kleinen Jungen zärtlich in die Arme, trat in den hellen Morgen und machte sich mit dem auf wundersame Weise vor dem butcher.gif verschonten Buben auf den Weg zurück in ihren Zauberwald.

Der butcher.gif aber wurde von des Königs Schergen gefasst und zum Tode verurteilt, so das wieder Ruhe und Frieden im Land einkehrte.

Doch am Tage der Hinrichtung erschien eine böse Hexe im Königreich und tauschte durch einen Zauber den König mit dem butcher.gif aus. Während das Königreich in Schock und Trauer verharrte, verschwanden die böse Hexe und der butcher.gif gemeinsam.

Kurze Zeit später saßen die Hexe und der butcher.gif gemeinsam am Kamin in der Hütte der bösen Hexe - und machten Pläne, denn es gab etwas, dass nur sie beide wußten: Der butcher.gif war der als Kleinkind wegen seiner Segelohren verstoßene Sohn des Königs, der nun danach trachtete, das Reich zu übernehmen und seiner furchtbaren Rache zu überantworten, da er alle Bewohner für mitverwantwortlich für seine Verstoßung machte!

Die böse Hexe kannte aber nur die halbe Wahrheit. Der verstoßene Sohn ( Prinz Torben oder der butcher.gif ) hasste alle Prinzessinnen - und wenn er eine sah, quälte er Sie nur. Deswegen ist er vom Hof verbannt worden. Da aber die böse Hexe Prinzessinnen liebte, konnte er ihr nicht die Wahrheit sagen, denn Sie wollte so gerne auch mal eine Prizessin sein. Für diesen Traum würde Sie alles tun.

Sie diskutierten die ganze Nacht entlang. Die böse Hexe, schenkte immer wieder vom süßen Saft der Reben ein, so dass ihr Kumpane einschlummerte und er vom Stuhl fiel. Fauna, so hiess nämlich die böse Hexe, überlegte sich, als er so da lag, dass sie eigentlich einmal etwas gegen seine abstehenden Segelohren unternehmen könnte, gerade am Vortag hatte sie einen entsprechenden Zauber im "Ein-Dukaten-Laden" erworben und brannte darauf, diesen auszuprobieren.

So nahm sie Ihren Zauberstab in die Hand und sprach: "Hippety, Dippedy, Mumbo - hast Ohren wie ein Dumbo. Doch jetzt genug vom Pech - Deine Ohren zaubre ich jetzt..." Plötzlich, mitten im Zauberspruch tat es einen lauten Knall...

Ein gar nicht damenhafter Fluch, entfleuchte der bösen Hexe, als ihr Stab Funken sprühte und in der Mitte zerbracht. Was jetzt, fragte sie sich, als sie sah was sie angerichtet hatte? Der Billigzauber hatte sich, dank der Unterbrechung ein eigenes Reimwort gesucht - und da es halt ein "Ein-Dukaten-Zauber" war, taugte das Wort auch nicht viel: es reimte sich fatal und lautete - Wech... Die Hexe war nicht zu bremsen. Sie stampfte und fluchte gänzlich undamenhaft. Das wundervolle Antlitz des Prinzen war entstellt. Die Ohren fort, an einem anderen Ort. Sie überlegte sich, wer ihr und dem zukünftigen König helfen könne. Sie sah in ihr großes Buch der Zaubersprüche. Richtig! Im Anhang war eine Liste der größten lebenden Zauberer und Hexen. Sie fuhr mit ihrem grobknochigen Finger die Namen entlang. Und da stand der Name der Person, der ihr helfen würde können.

Petrosilius Gewichticus Murmelmann, der wohl Größte seiner Zunft ;allerdings galt er seit einigen Jahren als verschollen - wie sollte sie ihn also finden und überreden, ihr zu helfen?! "Murmelmann, Murmelmann," kicherte sie. Sie konnte sich noch gut an einen speziellen Hexenkurs, den sie und viele andere Nachwuchshexen und -zauberer, bei ihm besucht hatte erinnern. Murmelmann, war ein Exzentriker. Lebte die letzten 100 Jahre als Einsiedler in einer kleinen Klause im Sechshexengebirge. So sagte man. Aber das alleine würde ihr kaum helfen, war sich die Hexe sicher. Sie brauchte Jemand, der sie dorthin führte. Wie sonst sollte sie mit Murmelmann Kontakt aufnehmen?

Es gab nur eines - sie musste sich zähneknirschend mit ihren Drillingsschwestern versöhnen. Denn schon damals haben sie nur zu dritt alle Probleme der Hexenwelt lösen können.

Drilligsschwestern? Ja - es gab sie dreimal: Sie, die "böse" Fauna, die gütige Kräuterhexe Flora und die völlig durchgeknallte und zu klein geratene "Tinker" Mondenstrahl.
 
Fauna viel ein, warum sie sich mit ihren Schwestern zerstritten hatte. Flora war sicher noch immmer beleidigt, weil Fauna ihr den Satyr für den Hexenball vor 68 Jahren ausgespannt hatte. Und bei Tinker? Ja da fiel es ihr ein. Mit Tinker lag sie überkreuz, weil ...
 
RubeusHelgerud Cast Member
nun - weil Sie eigentlich Schuld daran war, dass Mondenstrahl "Tinker" seit der Zeit nicht grösser war als eine Handspanne. Gut - dank der kleinen Flügelchen auf ihrem Rücken konnte sie jetzt fliegen, und Ihre Zauberkräfte hatten auch nicht gelitten. Aber leider...
 
war Tinker, wie alle drei Schwestern, recht nachtragend und schnell beleidigt. Sie war stolz auf ihr Größe gewesen. Denn sie überragte ihre Schwestern und galt als Hübscheste der drei.
Sie musste sich mit ihrer "kleinen" Schwester versöhnen. Das ging sicher am Besten wenn sie dafür ihre Schwester auf Normalmaß zurück zaubern könnte. Das wäre eine Idee, doch da gab es ein kleines Problem.
 
dörthe Administrator
Teammitglied
In der letzten Zeit war ihr immer wieder aufgefallen, dass ihre Zaubersprüche nicht ganz das bewirkten, was sie eigentlich sollten. Was würde nur geschehen, wenn Tinkerbell zwar nicht mehr klein wäre, dafür aber die Größe einer Giraffe hätte? Was soll sie nur machen?
 
Noch schlimmer wäre es natürlich, wenn Tinker, statt ihrer Wespentaille plötzlich Hüften wie ein Elefant hätte. Doch es war ihre einzige Möglichkeit, wurde der Hexe klar. Sie rief ihren Besen und machte sich auf den Weg, um Tinker einen Besuch abzustatten.
 
RubeusHelgerud Cast Member
Am Baum angekommen in dem "Tinker" Mondenstrahl Ihr kleines, aber feines Zuhause hatte musste die "böse" Fauna erstmal Ihre Hexenbrille herauskramen - auf einem Schlid, kaum grösser als eine Briefmarke, stand geschrieben: " Bin bis auf weiteres bei meiner Schwester Flora als Babysitter eingesprungen. Sollte es etwas Wichtiges sein findet Ihr mich im DLP (Dürftigen Land Pumpolonien), zweiter Stern zur Linken."
 
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