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Ein Achterbahnzug rast aus Mount Everest bei Expedition Everest

Expedition Everest - Legend of the Forbidden Mountain

Erklimme den Mount Everest und begegne dabei dem Yeti

„Expedition Everest – Legend of the Forbidden Mountain“ zählt zu den beliebtesten Attraktionen im Animal Kingdom und zu den beliebtesten Achterbahnen in ganz Walt Disney World. Dabei handelt es sich um eine Attraktion, die im Asia-Themenbereich des Animal Kingdoms angesiedelt ist und in ihrer Gestaltung an Nepal erinnert. Während der Wartebereich am Reisebüro der „Himalayan Escapes – Tours and Expeditions“ beginnt und durch einen Tempel, ein kleines Lebensmittelgeschäft und ein Museum, das der Untersuchung des Yetis gewidmet ist, führt, findet die eigentliche Achterbahnfahrt am Mount Everest statt.
Bist Du in den etwas in die Jahre gekommenen Zug eingestiegen, der Dich und Deine Begleiter näher an den Mount Everest heranbringen soll, geht die Fahrt los. Zunächst erklimmt der Zug einige steinige Hügel, wobei Du einen tollen Blick auf die grüne Waldlandschaft unter Dir hast. Dann geht es durch einen zeremoniellen Steintunnel ins Innere des Berges und immer weiter nach oben. Plötzlich kommt der Zug zum Stehen – die Schienen, auf denen der Zug weiterfahren sollte, scheinen beschädigt zu sein. Wie kommst Du nun wieder heil im nepalesischen Dorf an? Natürlich verraten wir das an dieser Stelle nicht, denn ein bisschen Spannung soll ja noch erhalten bleiben, bis Du die Attraktion selbst fährst. Eines sei an dieser Stelle aber noch verraten: Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du vielleicht sogar einen Blick auf den sagenumwobenen Yeti werfen.

Sowohl in die Gestaltung der Attraktion „Expedition Everest – Legend of the Forbidden Mountain“ als auch in die Ausarbeitung der Storyline floss viel Zeit und Arbeit. Dabei war es den Imagineers wichtig, eine Attraktion zu erschaffen, die einerseits den benötigten „Nervenkitzel“ bieten, sich aber auch gut in die bestehende Gestaltung des Animal Kingdoms einfügen konnte. Diese große Attraktion, die ein Teil der Animal Kingdom-Skyline ist, sollte perfekt zu all den anderen zentralen thematischen Elementen des Parks passen und eine neue Facette hinzufügen: Mythische Tierwesen. Da es sich bei der Legende des Yetis um eine Komponente handelt, die in den Mythologien vieler Ethnien, die rund um den Himalaya leben, zu finden ist, bot sie sich ideal für diese Attraktion an.

Die Hintergrundgeschichte zu Expedition Everest
Die Storyline, die sich die Imagineers ausdachten, ist folgende: Im Volksglauben der Bewohner der Bergregionen rund um den Himalaya gilt der Berg, der bei der Attraktion im Mittelpunkt steht (das ist nicht der Himalaya selbst!), als „heilig“ und darf nicht betreten werden. Dennoch hat die Royal Anandapur Tea Company jahrelang Tee über den heiligen Pass in andere Regionen transportiert. Mit der Zeit häuften sich allerdings mysteriöse Unfälle – und so zog sich die Company aus der Bergregion zurück. Verantwortlich für diese Überfälle machte man den sagenumwobenen Yeti, der zum Schutze des Berges dort wohne. Nach einigen Jahrzehnten hat nun aber das „Himalayan Escapes – Tours and Expeditions“-Reiseunternehmen den Betrieb der Eisenbahnstrecke dort wiederaufgenommen und bietet Touren zum Himalaya an. Ob das eine so gute Idee ist?

Expedition Everest - kurz und knapp: Achterbahnfahrt durch die nepalesische Bergregion, inklusive Begegnung mit dem Yeti Eigenschaften Wartezeit: Gruselfaktor für Kids Nervenkitzel Schwindelgefahr Wertung für... Kleinkinder Grundschulkinder Teenager Junge Erwachsene Erwachsense Senioren Achtung! Mindestgröße: 1,12 m
Weil man bei dieser Attraktion so richtig durchgeschüttelt wird, sollten Besucher mit hohem Blutdruck, Herz-/Nacken-/Rückenproblemen oder Motion Sickness und Schwangere diese Attraktion vermeiden.
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Noch mehr Wissenswertes zur Achterbahn Expedition Everest

Details & interessante Fakten

Wie bereits erwähnt, war die Gestaltung der Attraktion „Expedition Everest“ eine echte Herausforderung für die Imagineers. Die Kombination aus detaillierter, aber zugleich massiv wirkender Bergoberfläche, dynamischen Kräften der Hochgeschwindigkeitsachterbahn und riesiger Yeti-Figur war eines der komplexesten Projekte, die das Walt Disney Imagineering jemals realisieren musste. Alle Systeme – Fahrsystem, Gebäudestruktur und Unterstützung der Audio-Animatronics für den Yeti – wurden separat eingebaut und so gut in der Konstruktion versteckt, sodass sie für den Besucher quasi gar nicht sichtbar sind.

Auch der Entwurf des Yetis war schwierig: Obwohl es sich dabei um eine mythische Figur handelt, sollte er so echt wie möglich aussehen, um in das Gesamtbild des Parks, aber auch in die Attraktion selbst, die einem echten nepalesischen Dorf sehr ähnlich ist, zu passen. Der Anblick des Yetis sollte die Besucher innerhalb kürzester Zeit überzeugen – keine leichte Aufgabe! Für die Gestaltung verbanden die Imagineers Beschreibungen von Yeti-Sichtungen aus verschiedenen asiatischen Regionen (Tibet, Nepal, Indien und Südwest-China). Diese Beschreibungen entnahmen sie dabei keinesfalls irgendwelchen Büchern, sondern sie unternahmen tatsächlich Reisen in diese Regionen und ließen sich dort die Yeti-Legenden von Einheimischen erzählen. So gewannen sie eine gute Übersicht über die verschiedenen Darstellungsarten bzw. Beschreibungen des Yetis.

Wusstest Du schon?

  • Mit all der Zeit und den Mühen, die in die Gestaltung von Expedition Everest flossen, stiegen auch die Kosten für diese Attraktion in die Höhe. Sie gilt als eine der teuersten Achterbahnen, die jemals gebaut wurden, und kostete am Ende knapp 100 Millionen US-Dollar.
  • Die Höchstgeschwindigkeit dieser Bahn liegt übrigens bei 50 Meilen pro Stunde, was etwas mehr als 80 km/h entspricht!
  • Der Gipfel des Mount Everest hat eine Höhe von 61 Metern.

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