Ab Sommer 2026 erwartet Euch in Frontierland eine Neuerung: Thunder Mesa Riverboat Landing bekommt neue Szenen entlang der Fahrtstrecke – eine Hommage an den legendären Imagineer Marc Davis. Wenn Ihr schon einmal gemütlich mit der Molly Brown über den See geschippert seid, könnt Ihr Euch auf einige neue Dinge freuen.
Floß und Dampfschiff auf den Rivers of America im Magic Kingdom
Der 7. Juli 2025 war ein einschneidender Tag für altgediente Disney-Fans. Die Attraktionen Liberty Square Riverboat und Tom Sawyer Island im Magic Kingdom wurden geschlossen, um dem neuen Cars Land Platz zu machen. Zeit also, um sich die Geschichte der Rivers of America anzusehen – inklusive Konstruktion, Entwicklung und auch der Beantwortung der Frage, wofür eigentlich der kleine abknickende Seitenarm gedacht war.
Im Rahmen der Destination D23 in Orlando wurde ein neues Halloween-Highlight für Disneyland Paris angekündigt: Der Lucky Nugget Saloon im Frontierland erhält für begrenzte Zeit eine neue Identität – als „Unlucky Nugget Saloon“. Zwischen dem 1. Oktober und dem 2. November 2025 erwartet Besucher dort ein temporäres Erlebnis, das Kulinarik mit erzählerischen Elementen verknüpft. Die Neuinterpretation des beliebten Restaurants ist nicht nur optisch an das Halloween-Festival angepasst, sondern greift auch thematische Bezüge zur benachbarten Attraktion Phantom Manor auf.
Big Thunder Mountain dreht ab 21.6.2025 wieder sein Runden im Frontierland
Lange erwartet, jetzt ist der Tag gekommen – am 21. Juni 2025 ist es endlich so weit – denn die legendäre Achterbahn Big Thunder Mountain öffnet nach monatelanger Renovierung wieder ihre Tore im Frontierland. Die Rückkehr dieses Publikumslieblings ist nicht nur für Adrenalinjunkies ein Highlight. Sie ist auch für Familien und Nostalgiker, die das einzigartige Western-Feeling lieben, etwas Besonderes.
Molly Brown und Big Thunder Mountain im Frontierland
Wer das Disneyland Paris betritt, merkt sofort, mit wie viel Liebe und Detailverliebtheit der Park gebaut wurde. Sei es die immer perfekt an die Jahreszeit angepasste Bepflanzung, die wunderschön gestalteten und beschrifteten Fenster der Main Street U.S.A., die die Besucher dazu einladen, darüber nachzudenken, was sich wohl gerade dahinter abspielen könnte, das wunderschöne Dornröschenschloss, welches in der Mitte des Parks majestätisch thront, oder aber auch die vielen hidden Mickeys, die überall im Park kunstvoll in die Dekoration mit eingebaut wurden. Aber wusstet Ihr auch, dass wenn Ihr das Frontierland betretet, welches Euch direkt in die Zeit des wilden Westens reisen lässt, ihr nicht nur irgendeine x-beliebige Kulisse eintretet? Ihr landet direkt in dem kleinen verschlafenen Goldgräberstädtchen „Thunder Mesa“. Und eben dieses Thunder Mesa erzählt Euch seine Geschichte, in der die Attraktionen dieses Bereiches eng miteinander verknüpft sind. Diese wirklich interessante Geschichte möchte ich Euch hier ein wenig näherbringen.
Die Bären auf der Bühne der Country Bear Jamboree im Frontierland
Seit über 50 Jahren spielen, jammen und musizieren ein Haufen Bären vom Hinterwald bekannte Standards der Country & Western Music in Orlandos Magic Kingdom. Ende Januar wurde die Familie nun aber in Rente geschickt, nur um später in diesem Jahr in gleicher Stärke und mit denselben Charakteren zurückzukehren. Der einzige Haken: Sie bekommen einen ganz neuen Soundtrack. Zeit also, die Familienchronik niederzuschreiben.
Miguel Statue mit Gitarre vor dem Eingang des Casa de Coco Restaurants
Allzeit beliebt und seit dem Frühjahr geschlossen: Das ehemalige Fuente del Oro. Es öffnet an diesem Wochenende unter neuem Namen als Casa de Coco – Restaurante de Familia endlich wieder seine Pforten. Die Terrasse im Vorhof wurde bei den Baumaßnahmen überdacht und Coco hält Einzug am Eingang des Schnellrestaurants. Wir nehmen Euch mit auf eine kleine Reise und erzählen Euch, was Euch vor Ort erwartet und was Ihr dort jetzt entdecken könnt.
Blick vom Frontierland Depot auf die Disneyland Railroad in Disneyland Paris
Unsere Artikelserie zur Walt Disney’s Zügen geht weiter. Ihr konntet bereits etwas über Disney’s Biografie und seine damit verbundene Leidenschaft zu Zügen erfahren. Außerdem habt Ihr in einem zweiten Artikel die vier Loks der Disneyland Railroad in Disneyland Paris kennengelernt. Diese haben eine beeindruckend tiefe Geschichte. Doch nicht nur die Züge bringen ihren eigenen Background mit. Auch die Welten, die Ihr mit der Disneyland Railroad durchquert, leben von ihrer spannenden Historie. Mehr darüber erfahrt Ihr in diesem Teil unserer besonderen Reihe zu Disney’s wunderbaren Welt der Züge. Steigt ein und erkundet mit uns die Main Street U.S.A., den Grand Canyon und das Frontierland.
Die zahlreichen Wasserwege des Disneyland Paris sind vielfältig. Angefangen bei den Flüssen des Wilden Westens in Frontierland, bis hin zu den Kraterbecken in Discoveryland oder dem Rio Grande nahe den Hotels. Alle Gewässer im Disneyland Resort haben ihre Geschichten zu erzählen.
Phantom Manor in Frontierland des Disneyland Parks in Paris
Musik ist ein elementarer Bestandteil aller Disney Geschichten. Dabei ist es egal, ob sie im Film oder in den Freizeitparks zu finden ist. Sie untermalt mit den passenden Klängen und transformiert die Erzählung in ein intensives Erlebnis. Es gibt historische und unvergessene Musikelemente im Disneyland Park zu entdecken. Eine ganz besondere Geschichte erzählen die Klänge und Melodien im Phantom Manor.
Molly Brown und Big Thunder Mountain im Frontierland
Es hat seinen Ursprung im Disneyland Resort Anaheim und auch in Disneyland Paris ist es seit der Eröffnung des Parks nicht mehr wegzudenken: Das Frontierland. Vom Fort Comstock bis zur Cottonwood Creek Ranch erstreckt sich das Land als Tribut an den Wilden Westen. Inspiriert ist es von den geschichtlichen Ereignissen während der Zeit der Pioniere und des großen Goldrausches. Doch für den romantischen Teil haben sich Jeff Burke und seine Imagineers auch von so manchem Film inspirieren lassen. Ziel war es, die einmalige Landschaft der Themenwelt zu kreieren.
Christophe Leclercq – Showdirektor „The Lion King: Rhythms of the Pride Lands“ in Disneyland Paris
Die Show „The Lion King: Rhythms of the Pride Lands“ ist endlich wieder zurück! Die Zuschauer werden seit dem 15. August 2020 erneut mit Trommelklängen und mitreißenden Rythmen in die afrikanische Wildnis entführt. Tänzer, Akrobaten und Sänger als Rafiki, Simba, Timon, Pumbaa, Nala, Mufasa sowie Scar, verzaubern die Besucher und erwecken legendäre Augenblicke aus der beliebten Disney-Geschichte zum Leben.
Doch was gibt es Neues? Anlässlich der Rückkehr der beliebten Show im Frontierland Theatre sprachen wir mit Showdirektor Christophe Leclercq über die Neuheiten in dieser Saison.
Alles, was ein Mensch sich vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen. (Jules Vernes)
Das obige Zitat könnte auch gut und gerne von Walt Disney stammen, doch vor ihm gab es schon großartige Denker, wie Jules Vernes, einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur. Genau dieser Jules Vernes mit seinen Romanen “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde”, “20.000 Meilen unter dem Meer”, “Reise um die Erde in 80 Tagen”, “Von der Erde zum Mond” und etlichen weiteren, war es, der nicht nur Walt Disney selbst zum Film “20.000 Meilen unter dem Meer” inspirierte und eine Attraktion im frühen Disneyland daraus machte, nein auch ein uns Disneyland-Paris-Fans wohlbekannter Imagineer, Tony Baxter, wandte sich dem französischen Schriftsteller (und anderen aus der gleichen Zeit mit ähnlichen Themen) zu, als er eines seiner bemerkenswerten Projekte in Angriff nahm.
Das Restaurant Fuente del Oro ist im Frontierland des Disneyland Park, direkt gegenüber der Achterbahn Big Thunder Mountain, gelegen. Hier befindet Ihr Euch der Legende nach tief im Südwesten der USA, an der Grenze zu Mexiko. Dementsprechend ist das Restaurant wie eine spanische Hacienda gestaltet. Seit Kurzem hat hier auch Coco Einzug gehalten, da es thematisch recht gut passt und viele Gäste erwarten, einen der neuesten Filme aus dem Hause Disney Pixar auch im Disneyland Paris wiederzufinden. Wir haben das Restaurant Fuente del Oro im Laufe der Jahre schon wirklich oft besucht und möchten nun die Gelegenheit nutzen, Euch unseren Eindruck in einem Restauranttest zu vermitteln. Außerdem haben wir auch ein Video zu diesem Restaurant, in unserem Youtube-Kanal veröffentlicht, das Euch die Hintergründe des Fuente del Oro Restaurants etwas näher bringt. Schaut doch mal rein! Hier geht es nun weiter mit unserem Fazit zu diesem Restaurant im Disneyland Paris.
Das ist nun mein erster Beitrag im Blog des Main-Street-Emporium-Forums [Anmerkung: dieser Artikel ist zuerst im MSE erschienen. Nach der Zusammenlegung unserer beiden Blogs erscheint die Serie zukünftig bei dein-dlrp.de]. Kurz zu mir: Ich bin im Jahr 2015 zum Main Street Emporium gestoßen, um mich auf meinen ersten Besuch in Walt Disney World vorzubereiten. Schnell bin ich mit der Gemeinschaft, oder auch von mir liebevoll Nachbarschaft genannt, warm geworden und habe im Zuge dessen auch eine Leidenschaft für die Disney-Historie entwickelt, besonders für die Entstehungsgeschichte der Themenparks und der Firma dahinter: WED Enterprises, bzw. später Walt Disney Imagineering.
Im Speziellen interessieren mich seit dem die Geschichten rund um bereits verlassene oder nie gebaute Attraktionen und Themenbereiche. Hiermit will ich also meinen Einstand bei der Blog füllenden Zunft geben.
Im Frontierland ist auch 2018 wieder vieles im Umbruch: Nachdem in der Saison 2015/16 die zentrale Attraktion „Big Thunder Mountain“ sowie der rundherum angelegte See, die „Rivers of the Far West“, ein Jahr lang zur Grundsanierung geschlossen waren, sind nun Phantom Manor sowie das Chaparral Theatre an der Reihe. Das Frontierland ist damit wiederum für einen längeren Zeitraum nur eingeschränkt nutzbar. Insbesondere zu Halloween wird dies spürbar sein, denn Halloween ohne Phantom Manor ist für viele Fans nur schwer vorstellbar. Doch was bedeuten die Schließungen für das Frontierland im Einzelnen?
Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, dass Big Thunder Mountain nächstes Jahr erneut für eine längere Renovierungsphase geschlossen werden soll, um die Fehler, die ganz offensichtlich bei den letzten umfassenderen Renovierungsarbeiten gemacht wurden, auszubessern, dachten wir uns, dass wir dieser tollen Disney Parks-Attraktion doch auch hier im Bake Shop mal etwas mehr Aufmerksamkeit widmen könnten.
Der Klassiker unter den Disney Park ist das Magic Kingdom, denn diesen Park gibt es einfach in jedem Disneyland der Welt. Hier steht das Märchenschloss im Zentrum und rundherum sind die Themenbereiche angeordnet. In diesem Fall Main Street, U.S.A., Tomorrowland, Fantasyland, Liberty Square, Frontierland und Adventureland.
Werfen wir nun einen Blick auf die Attraktionen, Achterbahnen und Shows im Magic Kingdom.
Wie bereits im einleitenden Artikel dieser Mini-Serie erklärt, haben wir nicht in allen Attraktionen Fotos gemacht. Die Auflistung hier ist daher nicht als Wertung zu sehen, sondern richtet sich auch danach, ob wir Bilder zur entsprechenden Attraktion im Magic Kingdom haben oder nicht.
Gegen 14:00 Uhr war es dann aber soweit: Wir fuhren unter dem Eingangsschild von Walt Disney World hindurch. Ein Moment, der uns irgendwie vollkommen surreal vorkam. Jetzt gab es keinen Zweifel mehr: Wir sind da!
Nach ein paar Schlenkern über das riesige Resortgelände, das aktuell von zahlreichen Baustellen geprägt ist, fanden wir schließlich unseren Weg zum Old Key West. Dort an der Eingangspforte wurden wir mit den Worten „Welcome Home“ begrüßt, die mir in diesem Moment ziemlich befremdlich erschienen.
Auf zum Ckeck-In. Karibische Klänge und Kokosnussduft begleiteten uns. Ziemlich zügig nahmen wir unsere Magic Bands in Empfang und erledigten alle anderen Formalitäten. Sobald das Zimmer bezugsfertig ist (vermutlich gegen 15 Uhr), sollten wir eine Email bekommen. Wir entschlossen uns also, unsere Mugs abzuholen und das Hotel ein wenig zu erkunden. Torsten gönnte sich direkt ein Rootbeer und wir entdecken die tollen Schaukelstühle am Bootsanleger des Old Key West. Dort verweilten wir eine ganze Zeit und ließen die Eindrücke auf uns wirken.
Heute statten wir dem Phantom Manor, das im Frontierland gelegen ist, einen Besuch ab. Auf diesem alten Anwesen, das malerisch auf einem Hügel gelegen ist, scheinen sich merkwürdige Dinge abzuspielen. Schon von Weitem kann man schaurige Musik hören, die von den Toren her schallt. Wer weiß, vielleicht seht Ihr ja den ein oder anderen Geist? Gut möglich, schließlich ist ja schon lange bekannt, dass es im Manor spuken soll. Seid Ihr unerschrocken genug, Euch auch in dieses Abenteuer zu stürzen?
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