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Artikel 101 - 117 von 117 zum Thema Artikelserien

Frank Gehry & Architektur des Festival Disney – Die Geschichte des Disne...

Zusammen mit Antoine Predocks Hotel Santa Fe ist das Festival Disney sicherlich das architektonisch abstrakteste Werk des Resorts – und eines das von Anfang an die Meinungen spaltete.
Frank Gehry war sehr skeptisch, was die thematisierte Architektur anging, noch deutlich skeptischer als manch anderer der am Euro-Disney-Projekt beteiligten Architekten und so war das Festival Disney nicht thematisiert im eigentlichen Sinn – und dennoch, oder auch gerade deshalb, war es keineswegs willkürlich, sondern folgte einer eigenen Linie, es ist sozusagen, wie Gehry selbst es einmal ausdrückte, nach Frank Gehry thematisiert.

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Doc Sherwood – Fenster der Main Street Teil 2

Doc Sherwood - eine prägende Figur für Walt Disney
In unmittelbarer Nähe zum Fenster mit der Aufschrift Carolwood Pacific, das wir Euch in Teil 1 der Serie „Fenster der Main Street“ vorgestellt haben, befindet sich das Fenster, um das sich der heutige Artikel dreht.
Ebenfalls am Gebäude des Market House Deli befindet sich im ersten Obergeschoss ein Fenster, das folgende Aufschrift trägt:

Doctors Office
Robt.
Sherwood
M.D.

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Sheriff von Nottingham – Character Safari Teil 3

Der Sheriff von Nottingham tritt im Disney Film „Robin Hood“ von 1973 auf. Es handelt sich um einen großen grauen Wolf mit recht großer Leibesfülle. Er trägt ein rötlich-lilafarbenes Sherrifs-Kostüm mit einem goldenen Abzeichen sowie eine goldene Kette. Der Character, der im Disneyland anzutreffen ist, hat einen nicht ganz so großen Leibesumfang wie das Vorbild aus dem Film. Er ist in der Regel in ein braunes Gewand mit lila-roséfarbenen Ärmeln gekleidet, dazu trägt er graue Handschuhe und einen Hut mit einer großen Feder. Auch das Medaillon um den Hals fehlt nicht, außerdem hat er sein Geldsäckel dabei.

Da der Sheriff von Nottingham im Film eindeutig zu den negativ besetzten Figuren zählt, da er gegen Robin Hood und für Prinz John arbeitet, wird er im Allgemeinen zu den Disney Villains gezählt, also den Bösewichten. Trotzdem oder gerade deswegen erfreut er sich bei vielen Besuchern der Disney Parks großer Beliebtheit.

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Clarice – Character Safari Teil 2

Clarice - Freundin von Chip & ChapDie Streifenhörnchendame Clarice ist die Angebetete von Chip und Chap. Ihren ersten und bisher einzigen Filmauftritt hatte die Schönheit in „Two Chips And A Miss“, der 1952 erschien und in Deutschland auch unter dem Titel „Rendezvous zu dritt“ bekannt ist.
In diesem Film tritt sie als Sängerin auf und begeistert sowohl Chip als auch Chap, sodass die beiden Streifenhörnchen zum ersten Mal nicht zusammenhalten, sondern gegeneinander arbeiten, um die Gunst von Clarice zu erlangen.

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Der Weg zum Festival Disney – Die Geschichte des Disney Village Teil 1

Mit diesem Artikel beginnen wir eine neue Artikel-Serie, in der sich alles um die Geschichte von Festival Disney und seine Wandlung hin zum Disney Village dreht: seine Idee, Architektur, Entwicklung und Zukunft. Bevor ich mit dem ersten Teil beginne, möchte ich einen besonderen Dank an Stefan Vey, den Meisten bekannt als disneyfan1992 aus unserem Forum, aussprechen, der an einigen Teilen der Serie, die diesem Einführungsartikel folgen werden, in großem Maße mitgewirkt hat.

Im ersten Teil dreht sich alles darum, wie das Festival Disney entstand und wie es zum Disney Village wurde – wobei: eigentlich trug es den heutigen Namen Disney Village tatsächlich schon, bevor es überhaupt zum Festival Disney wurde, nur um später doch wieder Disney Village genannt zu werden. Aber lasst uns am besten vorne anfangen.

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Carolwood Pacific – Fenster der Main Street Teil 1

Wenn Du Deinen Blick am Gebäude des Market House Deli in der Main Street, USA nach oben schweifen lässt, fällt Dir ein Fenster auf, das die Aufschrift trägt:

Carolwood Pacific
Business Office
The Biggest Little Railroad In The World

Carolwood Pacific - Fenster benannt nach Walt Disneys Eisenbahn

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Neue Serie: Die Fenster der Main Street U.S.A.

Wenn Du die Main Street, U.S.A. im Disneyland Paris entlang schlenderst und Deinen Blick aufmerksam über die Gebäude links und rechts des Weges schweifen lässt, wirst Du bald zahlreiche Fenster mit Aufschriften entdecken.
Die Fenster in der ersten Etage der Gebäude der Main Street tragen vielfach Namen, aber auch andere Aufschriften, die zunächst werbend wirken, aber fast alle einen tiefer gehenden Hintergrund haben. So steht auch nie nur ein Name auf dem Fenster, vielmehr ist er immer in einen Zusammenhang eingebettet, so gibt es zum Beispiel ein Fenster in der Main Street, das die Aufschrift „Main Street Marching Band“ trägt und darunter die Namen von Michael Eisner und Frank Wells. Was es im einzelnen damit auf sich hat, wollen wir in dieser Serie über die Fenster der Main Street, U.S.A. im Disneyland Park klären.
Ähnlich verhält es sich mit der Auswahl der Namen einiger Shops und Boutiquen oder auch Werbeaufschriften, die die Wände und Fenster der Gebäude zieren.
Die Fenster in der Main Street haben alle eine besondere Bedeutung

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Duffy the Disney Bear – Character Safari Teil 1

„The Bear of Happiness and Luck“ – wie Duffy gerne beschrieben wird – ist seit 2011 im Disneyland Paris anzutreffen.
Das Besondere an Duffy dem Disney-Bären ist, dass es sich um eine Figur handelt, die ausschließlich in den Disney Themenparks anzutreffen ist und kein Vorbild in einem Film oder Comic hat, wie es sonst üblich ist.

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Das Abenteuer beginnt – tatsächlich! | Arbeiten im Disneyland Paris

Hallo, liebe Blog-Leser,

um Euch nicht weiter unnötig lange auf die Folter zu spannen (und um gerne Nalas Wunsch nachzukommen, den Spannungsbogen nicht zu überdehnen), möchte ich Euch hiermit das große Finale unseres kleinen Disneyland-Bewerbungsdramas liefern und gleichzeitig das (ohnehin nicht mehr allzu gut gehütete) Geheimnis lüften, wo es mich nun beruflich im DLP hinverschlagen hat.

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Ungewöhnliche Urlaubstage | Arbeiten im Disneyland Paris

So, liebe Leser… einmal wieder geht es also weiter mit unserem kleinen Aufbruch nach Paris wider aller Vernunft und mit nichts im Gepäck als ein wenig Taschengeld und zwei Absagen von unserem Wunsch-Arbeitgeber Disneyland Paris !

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Erlösende Entscheidung | Arbeiten im Disneyland Paris

Hallo liebe Blog-Leser,

mit zwei leider einerseits sehr stressigen und andererseits von Verbindungsproblemen zum Internet durchkreuzten Monaten Unterbrechung, möchte ich Euch heute endlich einmal wieder mit einer Fortsetzung unserer kleinen Disneyland-Bewerbungsgeschichte versorgen.

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Transpirierende Telefonate | Arbeiten im Disneyland Paris

Guten Abend – beziehungsweise: Gute Nacht, liebe Disneyfreunde!

Mit einer weiteren Fortsetzung möchte ich mich zu meinem Weg nach Disneyland heute Nacht noch einmal zu Wort melden…

Mein im letzten Teil angesprochenes Telefonat mit Frau R. von der ZAV war nämlich dieses Mal ein Längeres… und sehr aufschlussreich. Nachdem sie mir vom definitiven „Nein“ durch Nicole erzählt hatte, erläuterte ich ihr noch einmal, warum ich so unbedingt bei Disney arbeiten wollte. Sie sprach mir abermals Mut zu und meinte außerdem, sie sei sich ganz sicher, dass ich es – früher oder später – mit meinem Willen und meiner Disney-Leidenschaft auch dorthin schaffen würde. Und, dass es doch nicht jetzt sofort sein müsse. Ich solle doch einfach mal ein bisschen abwarten; irgendwann würde sich schon noch etwas ergeben. Außerdem fasste sie mit mir gemeinsam noch einmal alle Möglichkeiten, die ich jetzt und in Zukunft für einen Einstieg bei Disney im Auge behalten solle, zusammen:

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Heide Park Soltau | Arbeiten im Disneyland Paris

Es geht weiter! Damit also zurück in den EHEC-Frühling 2011, der jetzt eigentlich schon Sommer ist – und damit zu Teil 5 von:
Wie man sich besser NICHT bei Disney bewirbt – eine französische Tragödie in vielen Teilen
Ich werde mal versuchen, chronologisch und geordnet zu bleiben, damit es verständlich bleibt – denn ab hier wurde es etwas chaotisch…
Sicher auch weil mir bei dem ganzen Hin und Her die Orientierung ein wenig verloren gegangen ist…

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Kompliziert ist einfacher | Arbeiten im Disneyland Paris

Damit also willkommen zurück zu Teil 4 von „Wie man sich möglichst kompliziert bei Disney bewirbt“: In der Tat war der Abschluss meines letzten Berichtsteils kein Scherz und auch kein Schreibfehler: Wir sind wirklich nicht genommen worden. „Warum denn nur…?“ Darüber haben wir natürlich – sichtlich geschockt – auch lange und breit philosophiert. Und nicht nur zu zweit, sondern auch im ganzen Kollegen- und Familienkreis… denn jeder wusste natürlich schon über unsere Pläne Bescheid und wollte nun wissen, wie es ausgegangen war. Juhuu – das macht Spaß, jedem von der Absage erzählen zu müssen. Mich persönlich hatte das Ergebnis sehr getroffen; meine Freundin hatte es wesentlich gelassener genommen, weil sie sich ja auch noch gar nicht so sicher war, ob der gemeinsame Job bei Disney wirklich das Richtige für uns wäre. Denn klar war natürlich von Anfang an: Im Vergleich zu dem, wie wir bis dahin unseren Alltag und unsere Freizeit verbracht hatten, wäre das ein komplett anderes Leben.

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Nicole | Arbeiten im Disneyland Paris

Dresden, am 24. Mai 2011:
Wir begaben uns also vollkommen verängstigt in die Räumlichkeiten des BIZ (Berufsinformationszentrum) der Arbeitsagentur Dresden, wo schon viele, viele andere (scheinbar unaufgeregtere) Kandidaten auf den Beginn des Castings warteten. Hier wurden wir nun auch kurz von Frau R. der ZAV begrüßt und hielten noch ein kurzes Schwätzchen mit ihr.

Dann wurden wir aber auch schon in eine Art Tagungsraum geführt, wo zwei „echte“ Cast Member auf uns warteten – Nicole und Valérie aus Disneyland Paris. Ich kann es gar nicht genau beschreiben… aber schon allein dadurch, dass die Beiden da waren (mit ihren Disney-Namensschildern) und durch die DLP-Videos, die anschließend per Beamer an die Wand geworfen wurden, herrschte irgendwie eine typische Disney-Atmosphäre… verrückt. Man hat gar nicht mehr gemerkt, dass man in einer der weniger schönen Gegenden von Dresden im Arbeitsamt sitzt! Durch einige extra fürs Casting produzierte Filme, die immer wieder durch Quiz-Fragen von Nicole und Valérie unterbrochen wurden, war die Stimmung auch, trotz Aufregung, tatsächlich angenehm und eben ein bisschen so, als wäre man direkt vor Ort…

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Das Schicksal nimmt seinen Lauf | Arbeiten im Disneyland Paris

Wie versprochen melde ich mich mit „Teil 2“ zurück, auch wenn es nun doch etwas spät geworden ist… Nachdem wir also einmal mehr am 9. März aus einem kurzen DLP-Urlaub im „Séjour & Affaires“ kamen und uns widerwillig zurück in den Berliner Alltag begaben, war nach vielem Hin und Her und einigen langen Diskussionen klar: Wir werden es mit einer Bewerbung im DLP einfach mal versuchen! Ich informierte Frau R. Von der Arbeitsagentur/ZAV noch einmal telefonisch – und dann ging es auch schnell an die schriftliche Bewerbung. Diese ist per E-Mail möglich und umfasst folgende, notwendigen Dokumente:- einen mehrseitigen Fragebogen der ZAV (in dem man u.a. auch angeben kann, in welchem Bereichen man eingesetzt werden möchte) –> Dokument und Infos HIER
– einen französischen „lettre de motivation“, also ein Anschreiben, aus dem die Beweggründe für die Bewerbung und die eigene Qualifikation hervorgehen
– sowie einen CV (Lebenslauf) auf französisch, dem die Recruiter persönliche Angaben, Kontaktdaten und die bisherigen beruflichen Stationen entnehmen können.

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Arbeiten im Disneyland Paris … eine Fortsetzungsgeschichte | Arbeiten i...

Hallo liebe Gleichgesinnte,
 
wie hier bereits angekündigt, möchte dann auch ich einmal mit meiner bzw. unserer Geschichte zum Thema „Travailler chez Disneyland“ beitragen…Um ganz weit auszuholen: Diese Geschichte beginnt, wie sie wohl so – oder so ähnlich – bei den meisten von Euch begonnen hat: Meine Freundin und ich haben Silvester 2008/2009 erstmals gemeinsam in Disneyland Paris verbracht… Weil ein einziger Abend (ja, wir kamen am 31.12.2008 spätnachmittags – und mussten am Neujahrsmorgen 2009 direkt wieder los) bekanntlich viel zu wenig ist – und da der Funke sofort übergesprungen ist, haben wir unsere Tageseintrittskarte noch direkt am Silvesterabend gegen Aufpreis durch einen Francilien-Jahrespass eingetauscht. Ein halbes Jahr später wollten wir dann nämlich für einen 1-wöchigen Sommerurlaub zurückkommen, um Disneyland Paris in allen Details kennenlernen zu können.
 

Gesagt getan:

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