Beiträge und Abstimmung zum „Theme Park Design“-Gewinnspiel

Theme Park Design Gewinnspiel - die AbstimmungHeute starten wir mit der Abstimmung zu unserem „Theme Park Design“-Gewinnspiel, das das Interview mit David Younger begleitet hat.

Uns haben neun Beiträge erreicht, die wir Euch weiter unten in diesem Blogbeitrag vorstellen. Vielen Dank an alle Teilnehmer, vor allem für die Mühe, die Ihr Euch gemacht habt!

Die Beiträge zum „Theme Park Design“-Gewinnspiel in der Übersicht

(klickt auf einen der Links, um direkt zum Beitrag zu kommen, die Reihenfolge wurde ausgelost)

So funktioniert die Abstimmung zum Gewinnspiel

  • Jeder, der an der Abstimmung teilnimmt, hat 3 Stimmen.
  • Dabei sind einmal 5, einmal 3 und einmal 1 Punkt zu vergeben.
  • Bitte nennt bei der Abstimmung Eure Plätze so: 5 Punkte: [Beitrag A], 3 Punkte: [Beitrag B], 1 Punkt [Beitrag C] und sendet diese an torsten@dein-dlrp.de.
  • Die Beiträge, die am Ende die meisten Punkte haben, gewinnen die Preise 1-3.
  • Bei Gleichstand entscheidet das Los.
  • Die Abstimmung endet am 21.8. um 23:59 h.
  • Es ist NICHT erlaubt, auf anderen Seiten, Foren, bei Facebook oder in sonst einer Form, Freunde, Bekannte oder andere User dazu aufzurufen, für einen eigenen Beitrag abzustimmen. Außerdem dürft Ihr selbst nicht für einen eigenen Beitrag abstimmen. Sobald wir feststellen, dass eine Manipulation vorliegt, können wir den betreffenden User von der Teilnahme ausschließen!
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Beiträge des Gewinnspiels

Beitrag 1: The Little Mermaid: Sebastian’s concert

Typ: Twist & Splash
Diese Attraktion beruht auf dem Film “Ariel, die Meerjungfrau”. Sie befindet sich im Fantasyland des Disneyland Parks und ist eine Attraktion des Typen Twist & Splash. Die Attraktion könnte Teil einer größeren Erweiterung des Fantasyland sein. Sie wird nicht mitten im Fantasyland liegen, aber auch nicht komplett abeschottet.
Den Eingang zur Attraktion bildet ein aufgehübschtes Schiffswrack unter dem Meer. Die Warteschlange verläuft nun unter dem Meer durch verschiedene Kulissen des Films bis hin zur Attraktion, welche sich am Strand des Schlosses aus dem Film befindet.
Die Attraktion hat nun neun Wagen, in jeden Wagen können sechs Personen Platz nehmen. Diese sitzen mit dem Rücken zueinander in einem Kreis, jeder von ihnen hat vor sich eine Wasserkanone. Mit dieser kann man sich gegenseitig wagenübergreifend nass machen, jedoch auch die Besucher, die außerhalb stehen und sich das Spektakel ansehen. Die Attraktion ist sehr farbenfron gestaltet, in der Mitte und am Rand sind die Figuren aus dem Film zu sehen, welche auch als Wasserspeier dienen. Sebastian ist auf einer erhobenen Stelle in der Mitte zu sehen und dirigiert das Konzert der Fische. Alles in allem ist das bunte Spektakel mit Musik und Wasser – besonders im Sommer eine sehr willkommene Möglichkeit. Die Fahrt wird je nach Andrang etwa zwei Minuten dauern, vom Start der Bewegung bis zum Stillstand der Wagen. Versteckt, aber mit Weghinweisen, gibt es auch Personentrockner, damit, außer bei Kälte, nicht unbedingt immer direkt auf das Wasser verzichtet werden muss. Im Winter können die Wasserkanonen mit Seifenblasen ausgetauscht werden, sodass es immer etwas zu tun gibt, egal welche Jahreszeit herrscht.
Am Ausgang der Attraktion kann man sich noch vor einer Kulissenwand fotografieren lassen mit einem Photopass Fotografen.

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Beitrag 2: Planes – Wings around the Globe

Typ: Condor
Diese Attraktion des Typen Condor wird in den Toon Studios des Walt Disney Studio Parks stehen. Der Film Planes ist bekanntlich von Pixar, hier passt die Attraktion also am besten rein.
Den Eingang der Attraktion bildet ein Flugzeug Hangar aus dem Film. Man betritt die Attraktion durch das Tor in der Mitte des Hangars. Hier beginnt jedoch noch nicht die Warteschlange, sondern hier findet sich ein optionales Angebot einer kleinen Ausstellung mit Artworks und kleinen Figuren aus dem Film, um den Hintergrund der Filmentstehung etwas näher zu bringen. Man kann diese kleine Ausstellung jedoch auch einfach passieren, um dann direkt in die Warteschlange zu gelangen. Diese verläuft durch verschiedene Räume, welche verschiedene Hangars der jeweils verschiedenen Flugzeuge darstellt. Der letzte Abschnitt der Warteschlange stellt eine Startbahn dar, natürlich überdacht, welche zu der Attraktion hinführt. Herauskommend aus einem Hangar gibt es nur eine gerade Wartereihe. Neben dieser Wartereihe sind typische Flughafen Service Autos aus dem Film zu sehen, sowie das ein oder andere kleine Flugzeug.
Die Attraktion hat vier mal sechs, also 24 Wagen, welche wie die Flugzeuge aus Planes designed sind. In jedem Flugzeug haben zwei Personen Platz. Es können also 48 Personen zur selben Zeit fliegen. Die Flugdauer wird etwa 1min30 betragen, je nach Andrang. „Planes – Wings around the Globe“ wird in etwa dieselbe Höhe wie der Toy Soldier Parachute Drop haben und so einen guten Blick über die Studios und auch ein wenig über den Disneyland Park garantieren. Den Gästen ist es möglich, die Flugzeuge nach vorne und hinten, sowie nach innen und außen zu kippen.
Der Ausgang der Attraktion befindet sich neben dem Eingang. Bevor man die Attraktion jedoch verlässt hat man noch die Möglichkeit eines Fotos mit Dusty als „Statue“, ähnlich wie Rex im Toy Story Playland. Hier wird auch ein Photopass Fotograf stehen.

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Beitrag 3: Tri state Airea

Tri state Airea Attraktion auf Basis des Typs Baloon Typ: Balloon Race

Wo steht die Tri state Airea

Die Tri state Airea steht im neuen Park mit dem Namen “Disneys Heroes and Villains”.
Der Park ist dem Kampf von Gut und Böse gewidmet, der bei Disney seit dem ersten Film eine zentrale Rolle einnimmt. Der Park ist dabei den faszinierenden Bösewichten gewidmet, denen berühmte Disneyhelden im selben numerischen Verhältnis gegenüberstehen. Der Park zeigt dabei, dass beide Seiten – Gut und Böse – nicht ohne einander existieren können und Schatten eine normale Begleiterscheinung des Lichts sind, dass am Ende das Gute aber triumphiert!
Der Park ist dabei chronologisch aufgebaut – Der Eingangsbereich ist dem klassischen Zeichentrick gewidmet, der in den Bereich der gezeichneten Musicalfilme übergeht. Von dort erfolgt der Übergang in den Animationsbereich und mündet im Teil der den modernen Realfilmen gewidmet ist.
So zeigt der Park die Geschichte dieser Co-Existenz von Helden und Bösewichten und dass sie zu allen Zeiten ein Grundthema bei Disney war und ist.
Meine Attraktion vom Typ „Balloon Race“ steht im Bereich der „Animationsfilme und –serien“.

Die Attraktion auf Basis des Grundtyps Balloon Race

Vor uns erhebt sich eine gigantische Szenerie. Es ist die Tri state Airea (Achtung: Wortspiel!). Ein hochaufragendes Gebäude in tiefem grau gehalten. Es ist der Tower von Dr. Heinz Doofenshmirtz. Und der Dr. steht ganz oben auf der Spitze des Towers. Und er ist nicht allein. Eine Menge eigenartiger Inatoren stehen neben ihm. Und nicht nur dort – sie sind überall am bzw. im Gebäude. Aus den geöffneten Fenstern schauen welche raus. An der Fassade, und natürlich unten am Eingang.
Lauter eigenartige, vorne spitz zulaufende Konstruktionen. Kanonenähnlich. In verschiedenen Farben und Größen. Mit blinkenden Lichtern. Was sie wohl für eine Bedeutung haben?

Man geht durch den Eingang zu Fuß nach oben. Viele viele Treppen! Man erfährt anhand von Bildern und kurzen Videosequenzen (die im Stile der Super 8-Filme dargeboten werden) vom Leben und Wirken von Heinz Doofenshmirtz. Von seiner Kindheit in Druselstein und natürlich von seiner reichen Schaffenskraft als Erfinder. Jede Menge von explodierten Inatoren stehen herum. Es ist eine Mischung aus Kuriositätenkabinett und Fotoalbum.

Endlich im obersten Stockwerk angekommen, zeigt sich das eigentliche Highlight der Attraktion. Man besteigt eine von insgesamt 10 Erfindungen von Phineas und Ferb, die an den großen mühlradähnlichen Armen am Gebäude hängen. Das ganze sieht von draußen aus wie eine Art Windmühle mit Fluggeräten an den Armen. Die „ziemlich ungewöhnlichen Fluggeräte“!

Die beiden Brüder waren wirklich fleißig! Jedes der 10 „ziemlich ungewöhnlichen Fluggeräte“ ist komplett anders und individuell! Einige sehen aus wie ein Ballon, andere wie ein alter Doppeldecker mit Holzstreben. Hubschrauber- und Zeppelinähnliche Gebilde. Alles aus alltäglichen Dingen zusammengeschustert. So sieht es aus. Sehr provisorisch und nicht sehr vertrauenserweckend. Aber – JEDES Gefährt hat etwas individuelles. Eines hat einen gläsernen Boden (ich steig da nicht ein!) ein anderes dreht sich um die Vertikalachse, ein anderes schaukelt… Jedes der „ziemlich ungewöhnlichen Fluggeräte“! ist einmalig – jede Fahrt mit der Tri state Airea ist einmalig! Das Mühlrad mit den Flugapparaten dreht sich und nun – die Achse des Mühlrades wird von Perry dem Schnabeltier bewacht. Die Fahrt ist toll, auch wenn die einzelnen Besonderheiten der „ziemlich ungewöhnlichen Fluggeräte“ die Besucher ein wenig in Atem hält. Was wird wohl noch Unerwartetes passieren? So bemerken sie nicht, dass das Unheil praktisch oben, links, rechts und unten auf sie wartet. Mit dem Start des Windrades sind sämtliche Inatoren zum Leben erwacht. Einige spritzen Wasser, andere verhüllen einige Kubikmeter Luft in Nebel, ein weiterer schießt mit Laserstrahlen. Vanessa Doofenshmirtz feuert vom Boden aus Rauchringe in Richtung der „ziemlich ungewöhnlichen Fluggeräte“. Das ist es also. Ein Kampf: Gut gegen Böse – in schwindelerregender Höhe auf dem modernsten Stand der Technik. Erfindergeist gegen…Inatorenpfusch 😉
Plötzlich verstummt die Musik und ein lautes „Muuuuum“ ertönt. Sofort stoppt das Mühlrad und die Fahrgäste steigen aus zurück in das oberste Stockwerk des Towers. Candace hat es leider wieder nicht geschafft, ihrer Mutter rechtzeitig vom Treiben ihrer Brüder zu berichten. Vielleicht beim nächsten Mal!
Wir verlassen Heinz‘ skurrilen Tower. Vorbei am Phineas und Ferb-Shop mit T-Shirts und Perry-Figuren, vorbei auch am Restaurant „all you can eat-inator“ aus dem es wunderbar nach Burger und Pommes riecht und schlussendlich auch vorbei an der Danville-Minigolfanlage (mit allerlei kuriosen Hindernissen aus der Hand der beiden Jungs und natürlich Dr. D.).

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Beitrag 4: Là-haut: Voyage aux Chutes de Paradis oder: Oben – Reise zu den Paradiesfällen

Typ: Ballon Race
Im Jahr 2009 brachte Pixar einen neuen Film raus: „Oben“. Der Film gewann zwei Oscars, den ersten für die beste Filmmusik und den zweiten für den besten Animationsfilm. Das sind zwei gute Gründe für eine Attraktion vom Typus „Balloon Race“ im Toon Studio der Walt Disney Studios in Paris. Dieser Bereich wird immer mehr zum Pixar Bereich, sodass auch eine Attraktion zu diesem Film sich gut einfügen kann.
Um die Attraktion herum werden authentische Südamerika Felsen und Kulissen errichtet, vor allem auf umliegenden Dächern, um nicht auf kahle Wände oder großartig andere Themenbereiche zu schauen. Außerdem gibt es an den Wänden von umliegenden Gebäuden Leinwände mit Himmelmotiv – man bekommt richtig das Gefühl, weit über Südamerika zu fliegen.
Der Eingang zur Attraktion sieht so aus:
Voyage aux Chutes de Paradis: der Eingang zur Balloon Race Attraktion
Schon auf dem Bild ist zu sehen, dass der Eingang der Attraktion unter einem Felsen herführt – besser gesagt unter einem Felsen, der eine große Version des Abenteuer Tagebuches von Ellie stützt (die Ecke unten links verschwindet hinter dem Felsen). Davor steht das Schild der Attraktion – „Là-haut: Voyage aux Chutes de Paradis“. Auf diesem Schild, dessen Hintergrund blau (himmelblau) ist, sind außerdem eine Wolke und die Gesichter der vier „Hauptdarstelller“ zu sehen: Doug, Kevin die Schnepfe, Russel und Carl (von links nach rechts). Die Warteschlange verläuft nun durch die verschiedenen Seiten dieses Tagebuches und am Ende vorbei am Zeppelin.
Am Ende dieser Wartschlange steht man dann nun vor der Attraktion an sich:
Oben – Reise zu den Paradisfällen - Die Attraktion

Die Attraktion hat eine Höhe von ca. zehn Meter über den Boden, die Kabinen heben sich ca. drei Meter über den Boden. Es gibt sieben Kabinen à 4 Personen, sprich 28 Personen pro Fahrt. Die Fahrten werden der Wartezeit angepasst, von einer Minute bis ca. eineinhalb Minuten. Die Säule in der Mitte stellt dieses Bild dar (vorstellen muss man es sich so, als wenn das Bild um die Säule gewickelt wird).
Die Paradiesfälle sind vom Einstieg aus zu sehen:
Die vom Eingang zu sehenden Paradiesfälle

Zuletzt noch die Kabinen, welche das Haus von Carl mit den Ballons darstellt:
Die Kabinen von Voyage aux Chutes de Paradis  stellen das Haus von Carl da.

In den Kabinen (welche nicht geschlossen sind, sondern offen zwischen Dach und Unterteil) gibt es einen kleinen Hebel an der Decke, welcher das Haus leicht nach links oder rechts kippen lässt von den jeweiligen Gästen selbst gesteuert. Die Abenteurer sitzen sich gegenüber. Gegenüber, da die Attraktion sich in beide Richtungen drehen kann – per Zufall.
„Là-haut: Voyage aux Chutes de Paradis“ ist zwar eine relative low-capacity Attraktion, jedoch wird es besonders den Fans des Films gefallen, dass es eine solche Attraktion im Disneyland Paris gibt.

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Beitrag 5: Shipwreck bay und Octopus against Black Pearl

Typ: Super Nova und Twist & Splash

Wo stehen die Shipwreck bay und Octopus against Black Pearls

Die beiden Attraktionen – die miteinander verbunden sind – stehen im neuen Park mit dem Namen “Disneys Heroes and Villains”.
Der Park ist dem Kampf von Gut und Böse gewidmet, der bei Disney seit dem ersten Film eine zentrale Rolle einnimmt. Der Park ist dabei den faszinierenden Bösewichten gewidmet, denen berühmte Disneyhelden im selben numerischen Verhältnis gegenüberstehen. Der Park zeigt dabei, dass beide Seiten –Gut und Böse – nicht ohne einander existieren können und Schatten eine normale Begleiterscheinung des Lichts sind, dass am Ende das Gute aber triumphiert!
Der Park ist dabei chronologisch aufgebaut – Der Eingangsbereich ist dem klassischen Zeichentrick gewidmet, der in den Bereich der gezeichneten Musicalfilme übergeht. Von dort erfolgt der Übergang in den Animationsbereich und mündet im Teil der den modernen Realfilmen gewidmet ist.
So zeigt der Park die Geschichte dieser Co-Existenz von Helden und Bösewichten und dass sie zu allen Zeiten ein Grundthema bei Disney war und ist.
Meine Attraktionen vom Typ „Super Nova“ und „Twist&Splash“ stehen im Bereich der „Realfilme“.

Shipwreck bay und Octopus against Black Pearl

Die Attraktion auf Basis des Grundtyps Super Nova und Twist&Splash

Diese beiden Attraktionen hängen baulich zusammen. Sie sind ganz dem Thema „Wasser“ und seinen Gefahren gewidmet. Wir befinden uns in einer exotisch karibischen Atmosphäre. Bambus, Palmen, Orchideen. Exotische Tiere sitzen auf den Palmen und zwischen den Bodenpflanzen. Die tosende Musik aus Piraten der Karibik. Die dröhnenden Bässe verraten gleich – hier ist es nicht geheuer!

Was sofort ins Auge sticht ist die gigantische Krake. Falsch – es ist der Krake von Davy Jones! Das Konzept der Super Nova ist in Form der Black Pearl dargestellt, die in den Fängen der gigantischen Krake taumelt. Das Schiff geht rauf und runter und die Leute darin schreien vor Vergnügen. Die Krake ist so konstruiert, dass man selbstverständlich absolut nichts von einer Metallkonstruktion sieht! Sie bewegt sich im Rhythmus zur tösenden Musik von „Skull and crossbones“ und schaukelt die Black Pearl gehörig durch! Ein böses Tier – ein tierisches Vergnügen! Der Eingangsbereich zieht sich durch den gigantischen Dschungel, bis man zum „Maul“ der Flying Dutchman kommt. Davy Jones steht oben an der Reeling und peitscht sein Untier zu immer schlimmeren Untaten.

Unter der schwankenden Black Pearl (mit gehörigem Abstand von 3 Metern Höhe) liegt ein gigantisches Wasserbecken. Das Wasserbecken ist voll mit kleinen elektrischen Booten. Sie sind den Ruderbooten aus Fluch der Karibik nachempfunden. Man kann von ihnen aus mit Hilfe einer manuellen Pumpe die Leute in der schwankenden Black Pearl nass spritzen. Und natürlich die Menschen in den anderen Booten und die Menschen außen rum, die um das Becken stehen. Und Riffe mit Palmen verleihen dem Meer eine gefährliche Stimmung. Ach ja – die Boote drehen sie immer wieder unverhofft ganz schnell. Wie in einem Strudel! Und die Leute außenrum können dies auch. Eine dreiläufige Wasserkanone steht hier und eine Hebel mit denen man Wasserbomben zur Explosion bringen kann. Hier wird man bis auf die Knochen nass!

Eine wunderschöne Kombination zweier Attraktionen! Das Meer – befahren von vielen Schiffen, die gigantische Krake von Davy Jones und die mystische Black Pearl, die sich ihren Fängen zu entreißen versucht!
Zwei Attraktionen? Oh Nein! Das Wasserbecken ist mit einem Boden aus Plexiglas versehen, durch das man in die schier endlose Tiefe des Meeres blicken kann. Direkt unter dem Becken ist ein gigantisches Aquarium – mit Haien, Kraken und Rochen. Die Menschen in den kleinen Booten haben den Eindruck, dass sie umzingelt sind von diesen gefährlichen Meeresbewohnern. Doch was sieht man da beim genaueren Hinschauen? Unter den vielen blutrünstigen Monstern sitzen Menschen. Das Aquarium ist eine Kuppel – und unter Ihr das Kajüten-Restaurant von Barbossa. Klein aber fein! Wein (und nicht nur Äpfel) gibt es hier – Mmmhhh!
Die Gäste des Restaurants gelangen durch einen Plexiglastunnel – durch den sie wie durch ein Vergrößerungsglas die Tiere noch eindrucksvoller gezoomt sehen – der sie wendeltreppenartig um das Becken nach unten bringt. Und wer seinen Kopf in den Nacken legt, der sieht die Menschen in ihren Booten und die hilflos in der Black Pearl um ihr Leben kämpfenden Besucher. Eine schaurig eindrucksvolle Optik! „Prost – koste den Wein!“.

Am Ausgang befindet sich ein bislang einmaliger Photoshop. Man kann die Photos von sich aus den Booten und aus der BlackPearl zu einer Collage zusammenstellen lassen. Das machen wir natürlich. Also Foto zusammengestellt, auf den Photopass geladen und nichts wie weg von hier! Kraken sind nichts für uns.

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Beitrag 6: Jules Vernes Voyage du Montgolfiere

Typ: Balloon Race
Eine „Jules Verne Voyage du Montgolfiere“ – Balloon-Race Attraktion für das Discovery-Land.
Gehen wir mal davon aus, dass das Discoveryland mal wieder „voll“ auf Jules Verne/Steampunk „zurückgethemed“ würde – dann wäre das ein sehr stimmungsvoller Ride um auch optisch zu überzeugen. Heissluftballons in farbenfroher Jule Verne Musterung kreisen um einen stilisierten Eiffelturm.
Eine Version in Kleinformat für die „kleinen“ Parkbesucher und eine große für die „Wagemutigen“ bei der die Ballons in Aussichtsturmhöhe hinaufgezogen werden damit man einen wunderbaren Ausblick auf das gesamte DLP hat.
Das ganze umrahmt von einem Platz ähnlich dem vom Ratatouille-Ride, thematisiert im gleichen Stil mit Straßenmalern, einem französischen Restaurant und einem extra Straßencafe in dem es französische Kuchenspezialitäten gibt. Außerdem ein Geschäft, in dem es internationale Fanartikel zu allen Themenparks von Disney zu kaufen gibt sowie einer Galerie mit etwas gehobeneren Bildern und Drucken.
UND das Visionarium wird dort wieder in alter Form Wiederauferstehung feiern.

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Beitrag 7: Tinkerbell’s Fairyballoons

Typ: Balloon Race

Location des Tinkerbell’s Fairyballoons

Disneyland Park, Fantasyland (möglicher Standort ehemalige Mühle bei It’s a small world, da in direkter Umgebung von Peter Pan leider nicht genügend Platz vorhanden ist)

Tinkerbell's Fairyballoons Attraktion auf Basis von Balloon Race

Die Attraktion

Tinkerbell’s Fairyballoons basiert, wie der Name schon sagt, auf den Disney Fairies Filmen rund um Peter Pans FeeTinkerbell. In „Die Suche nach dem verlorenen Schatz“ erfindet Tinkerbell den Ballon, der als Modell für die Fahrkabinen dient. Die Mitte des Fahrgeschäfts wird dem Nimmerbaum mit der Quelle des Feenstaubs nachempfunden.
Der Wartebereich und die unmittelbare Umgebung von Tinkerbell’s Fairyballoons enthalten Gestaltungselemente der vier Jahreszeiten-Bereiche, wie sie auch in den Filmen gezeigt werden. Dabei können natürlich auch echte Pflanzen zum Einsatz kommen. Denkbar wäre auch eine Variante mit größer angelegtem Gebiet zum Erkunden, mit versteckten Feen und Details aus den Filmen, bevor man die eigentliche Attraktion erreicht.
Nachts werden die Ballons beleuchtet, um den Effekt von Feenstaub auf der Oberfläche zu erzeugen. Die Umgebung erhält ebenfalls beleuchtete Element, wie Fenster der Feenhäuser, Glühwürmchen, Feenstaubquelle und ähnliches.

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Beitrag 8: Maleficent Dragon

Typ: Pagode

Wo steht der Malefizent Dragon

Der Malefizent Dragon steht im neuen Park mit dem Namen “Disneys Heroes and Villains”.
Der Park ist dem Kampf von Gut und Böse gewidmet, der bei Disney seit dem ersten Film eine zentrale Rolle einnimmt. Der Park ist dabei den faszinierenden Bösewichten gewidmet, denen berühmte Disneyhelden im selben numerischen Verhältnis gegenüberstehen. Der Park zeigt dabei, dass beide Seiten –Gut und Böse – nicht ohne einander existieren können und Schatten eine normale Begleiterscheinung des Lichts sind, dass am Ende das Gute aber triumphiert!
Der Park ist dabei chronologisch aufgebaut – Der Eingangsbereich ist dem klassischen Zeichentrick gewidmet, der in den Bereich der gezeichneten Musicalfilme übergeht. Von dort erfolgt der Übergang in den Animationsbereich und mündet im Teil der den modernen Realfilmen gewidmet ist.
So zeigt der Park die Geschichte dieser Co-Existenz von Helden und Bösewichten und dass sie zu allen Zeiten ein Grundthema bei Disney war und ist.
Meine Attraktion vom Typ „Pagode“ findet sich im Bereich, der dem klassischen Zeichentrickfilm gewidmet ist.

Maleficent Dragon Ride, basierend auf der Pagode

Die Attraktion auf Basis des Grundtyps Pagode

Vor der Kulisse einer gigantischen künstlichen Dornenhecke steht der Malefizent-Dragon. Die Gondel ist das gigantische Maul eines am Boden sitzenden Drachens mit geschlossenen Augen. Rings herum steigt grünlicher Nebel auf. Ein Geruch von Fäulnis liegt in der Luft. Die Dornenhecke ist ca. 5 Meter hoch und schimmert in wechselnden Grün und lila-Tönen. Die Dornen sind mit kleinen Stroboskopblitzen besetzt. Eine düstere Atmosphäre! Der Eingangsbereich führt durch bogenförmige Dornenranken. Man sieht links und rechts zwischen den Ranken Waldtiere, die mit ängstlichem Gesichtsausdruck entgegen der Anstellreihe fliehen. Auf einem Display erscheinen die 3 Feen und warnen die Besucher, diesen schrecklichen Ort zu meiden. Man hört einen Raben krächzen, bis man ihn kurz vor dem Drehkreuz sitzen sieht. Er blickt die Besucher mit roten Augen an. Wer es bis hierher geschafft hat, ist ein tapferer Held! Der Ort wo die Besucher sich hinsetzen können, ist das Maul des Drachens! 6 Sitzreihen hintereinander, die ansteigend (wie im Kino) angeordnet sind. Wir setzen uns hin und müssen uns anschnallen. Dann klappt eine Gitterwand das Maul zu. Wir sind gefangen. Unsere weißen Sitzreihen sehen aus wie Zähne – wir sind verloren. Langsam erhebt sich der Kopf und dreht und neigt sich langsam in sämtliche Himmelsrichtungen. Gut dass wir angeschnallt sind. Teilweise senkt das Biest den Kopf so weit, dass wir glauben aus seinem Maul in die Tiefe zu stürzen. Wir sehen hinüber zum Schloss des Disneyland Parks, als das Monster kurz innehält. Ein unheilvolles Dröhnen und Rumpeln ist zu vernehmen. Dann plötzlich: WUUUUSCH speiht das Biest Feuer vor unseren Augen in Richtung Schloss. Es ist plötzlich total heiß hier drin. Der Drache senkt sein Haupt in Richtung eines Felsens – und da steht Prinz Phillpp! Er bewegt seinen Arm, stößt mit dem Schwert zu, das Biest bäumt sich schlagartig auf, schießt seinen Kopf in die Höhe dass es uns in die Zähne bzw. Sitze presst. Ein Geschrei ist zu hören, Feuer lodert noch einmal aus seinem Maul. Dann… Totenstille! Das Vieh senkt seinen Kopf in Richtung Ausgangsposition. Es ist erledigt! Prinz Philipp hat uns gerettet. Die Gurte springen auf, das Gitter vor uns öffnet sich. Wir haben es überlebt! Ein Foto am Ausgang bezeugt es – wir haben das Vieh überlebt! Schnell das Foto auf den Photopass geladen und nichts wie weg von hier!

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Beitrag 9: Flying lanterns of Raiponce

Typ: Condor

Wo stehen die Flying lanterns of Raiponce

Die flying lanterns of Raiponce stehen im neuen Park mit dem Namen “Disneys Heroes and Villains”.
Der Park ist dem Kampf von Gut und Böse gewidmet, der bei Disney seit dem ersten Film eine zentrale Rolle einnimmt. Der Park ist dabei den faszinierenden Bösewichten gewidmet, denen berühmte Disneyhelden im selben numerischen Verhältnis gegenüberstehen. Der Park zeigt dabei, dass beide Seiten –Gut und Böse – nicht ohne einander existieren können und Schatten eine normale Begleiterscheinung des Lichts sind, dass am Ende das Gute aber triumphiert!
Der Park ist dabei chronologisch aufgebaut – Der Eingangsbereich ist dem klassischen Zeichentrick gewidmet, der in den Bereich der gezeichneten Musicalfilme übergeht. Von dort erfolgt der Übergang in den Animationsbereich und mündet im Teil der den modernen Realfilmen gewidmet ist.
So zeigt der Park die Geschichte dieser Co-Existenz von Helden und Bösewichten und dass sie zu allen Zeiten ein Grundthema bei Disney war und ist.
Meine Attraktion vom Typ „Condor“ steht im Bereich der „Trickfilme und Musicals“.

Eine Condor Attraktion: Flying lanterns of Raiponce

Die Attraktion auf Basis des Grundtyps Condor

Diese Attraktion ist einem der leiseren Helden und einem eher untypischen Bösewicht gewidmet. Doch gerade die leisen Helden sind es auch, die man erwähnen und würdigen muss! Auf dem Weg kommt man vorbei an kleinen Häusern – es ist eine Stadt! Und hinter ein paar Büschen und kleinen Bäumen steht ein Turm. Etwa 2 m hoch. Es ist doch… ja – das ist doch der Turm von Rapunzel. Was macht den der hier?
Wir erreichen einen See – mit Haien? Nein! Ein ganz ruhiger See! Auf dem See erkennt man ein kleines Boot. Es ist – nein es sind doch… Rapunzel und Flynn. Die beiden sitzen auf dem Boot. Über einen wackligen Steg gehen wir über das Wasser hin zu einem hohen schlanken Turm, der in einem tiefen Dunkelblau gehalten ist. Ebenerdig steigen wir in eine kleine zylinderförmige Art von Tonne, die oben offen ist und in der man stehen muss. Die Tonne ist ca. 2 m hoch, mit leuchtend bunten spiralförmigen Farben (die aus glitzernden Glassteinen geklebt sind) und hat ab der Hälfte eine Verglasung. Man steht drin und schaut nach draußen. Es sind mehrere Arme an dem Turm, an denen mehrere solcher Tonnen hängen. In jeder Tonne finden 4 Personen bequem Platz. Es sind insgesamt 5 Arme mit je 5 Tonnen an dem Turm befestigt. Wie an einem Mixer…
Plötzlich heben die Arme sich ganz leicht und ganz langsam. Unsere Tonne wird außen ganz bunt. Man sieht es nicht an unserer Tonne aber an all den anderen, da wir uns um zwei Achsen um den Turm drehen. Auch ganz langsam! Und auch der Turm hat sich verändert! An ihm sind lauter kleine LEDS angegangen. Und auch hier steigen kleine zylinderförmige und bunte Gegenstände nach oben Richtung Turmspitze. Ganz langsam! Jetzt weiß ich es. Wir sind ein Licht! Wir sind eine Glückslaterne!!! Wir fliegen inmitten vieler Glückslaternen langsam drehend in Richtung Himmel. Und Rapunzel und Flynn schauen uns vom Boot aus an! WIR sind das Lichtermeer zu Ehren Rapunzels Geburtstag. Und auch die Musik ertönt. Ganz leise und wunderschön!!!!! Was für eine außergewöhnliche und gleichzeitig phantastische Fahrt. Wir sind nicht die Attraktion – wir sind das Bühnenbild! Der Rahmen für 2 Verliebte in einem schäbigen Boot auf dem kleinen See. Ach würden wir doch niemals die Turmspitze erreichen… Irrtum – irgendwann ist auch diese Fahrt zu Ende und wir sinken langsam zu Boden. Flynn und Rapunzel sind weg. Das Boot hat sich leise aus dem Staub gemacht.
An dieser Attraktion verbietet es sich ein Foto anzubieten. Wir waren hier nur Kulisse!
Und übrigens – man sieht die Farben auch am Tag, weil die Glassteine in der Sonne funkeln. Eine Art Dreams die den ganzen Tag über funktioniert!

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