Geschichte Archives - Disneyland Resort Paris Blog

Artikel mit ‘Geschichte’ getagged

Entwicklung der Mickey Mouse Kostüme von 1931 bis heute

Die Entwicklung der Mickey Mouse Kostüme von 1931 bis 2017
Vor ein paar Tagen war es soweit – im Disneyland Paris hatte Mickey Mouse seinen ersten großen Auftritt (abseits der Show Mickey & the Magician) in seinem neuen Look. Der Teint brauner, die Augen schmaler, näher beisammen stehend und eher oval als rund.
Die Aufregung war recht groß – Mickey verändert?! Diese Ikone von Disney in einem anderen Look als wir sie seit 1992 im Disneyland Paris gekannt haben?

Mickey Mouse im neuen Look vor dem Schloss
Dabei war abzusehen, dass Mickey und natürlich Minnie auch in Paris einen Facelift bekommen würden, spätestens seitdem sie in Shanghai Disneyland im April 2016 zum ersten Mal in ihrem neuen Look präsentiert wurden.
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Veröffentlicht in den Kategorien Der 25. Geburtstag des Disneyland Paris, Geschichte, News und Gerüchte am 27. Januar 2017 von torstendlp

Disneyana – Damals & Heute: Eine Einführung bis zum Euro Disneyland

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In dieser Rubrik des dein-dlrp-Blogs geht es um alles zum Thema Disney Merchandise, das sogenannte Disneyana.
Doch erst einmal will ich mich kurz vorstellen – mein mir vor 28 Jahren zugeteilter Name ist Steffen und ich sammele und verkaufe Disneyana seit meinem 12. Lebensjahr.
Bevor wir uns in diesem Artikel unserem geliebtem Disneyland Paris und dessen Merchandise widmen, muss ich kurz ausholen und euch auf eine kleine Zeitreise entführen.
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Veröffentlicht in den Kategorien Mr. Fantasias Disneyana Ecke am 04. Juli 2016 von Mr Fantasia

Autor und Ex-Imagineer David Younger im Interview – Teil 2

Interview mit David Younger, Teil 2Heute setzen wir unser Interview mit David Younger, dem Autor von „Theme Park Design & The Art of Themed Entertainment“ fort.
Den ersten Teil des Interviews könnt Ihr hier finden.

Torsten: Lass uns nun über Dein Buch an sich reden. Zuerst einmal habe ich gesehen, dass es einige Missverständnisse unter Leuten gab, die Dein Buch für ein schönes Hochglanz-Bilderbuch für Themenparkfans hielten, so wie beispielsweise „Disneyland Paris – from Sketch to reality“ von Alain Littaye und Didier Ghez oder wie die offiziellen „Walt Disney Imagineering“ Bücher. Erzähl uns doch mal, was Dein Buch in Wirklichkeit ist und an wen es sich in erster Linie richtet.
David: Das ist richtig. Die Leute sollten sich darüber im Klaren sein, dass es sich definitiv um ein Lehrbuch und nicht um ein Bilderbuch handelt. Aber gerade weil es ein Lehrbuch ist, habe ich jede Menge interessante Informationen auf den Seiten untergebracht (und das sind viele, fast 600 in großem Format!). In erster Linie wendet sich dieses Buch an Menschen, die wirklich Themenparks entwerfen, ob das nun ein Handbuch für Themenpark Profis ist, die noch schnell etwas nachschlagen wollen, bevor sie ein neues Projekt angehen oder ein Lehrbuch für Designstudenten, die alles von A bis Z zum Themenparkdesign lernen wollen. Aber ebenso ist das Buch für all die Themenparkfans gedacht, die mal einen Blick hinter die Kulissen werfen und herausfinden möchten, wie der Zauber von Themenparks wirklich funktioniert. Das Buch deckt von Geschäftsmodellen über das Design Programming [mathematische Berechnungen zur Rentabilität eines Parks, einer Attraktion oder eines anderen thematisierten Elemtes. Anm. Red.] bis zu Story Writing, Landschaftsgestaltung und Achterbahndesign alles ab. Wenn Du Dich also zum Beispiel für die Forced Perspective, Hub&Spoke-Layouts oder Wienies [visuelle Anziehungspunkte. Anm. Red.] interessierst, hat dieses Buch eine Menge interessanter Informationen für Dich zu bieten. Es ist in neun Kapitel und jede Menge Unterkapitel gegliedert, so dass man leicht von einem Thema zum anderen springen kann, ganz egal, ob man sich für das Design von Fahrgeschäften, von Shows oder die Thematisierung allgemein interessiert.

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Veröffentlicht in den Kategorien Cast Member Interviews, Imagineering & Architektur am 26. Juni 2016 von torstendlp

Einleitung der neuen Serie „Die Darstellung der Disney Parks in Disney Comics und Publikationen“

Heute starten wir bei dein-dlrp.de eine neue Serie, die sich mit der Darstellung der Disney Parks und Resorts in den verschiedenen Publikationen von Disney beschäftigt – mit einem Schwerpunkt auf den Comics einerseits und andererseits auf die generelle Darstellung des Disneyland Paris in deutschen Disney-Publikationen, wie der Micky Maus, dem Lustigen Taschenbuch etc. – wobei wir natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben können und wollen, aber hoffen, Euch einige interessante Dinge präsentieren zu können. […weiterlesen…]

Veröffentlicht in den Kategorien Bücherregal, Die Darstellung der Disney Parks in Disney Comics und Publikationen, Disney Comics am 22. November 2015 von torstendlp

„Nu isses weg…!“ oder „Es war einmal…“ – ehemalige Attraktionen des Disneyland Paris im Video

Liebe Disneyland Paris Freunde,

heute will ich unsere Video-Zeitreisemaschine einmal zu Zielen lenken, die leider nicht mehr zu finden sind. In amerikanischen Foren nennt man diese „Leckerbissen“ gerne „Long Lost Treasures“…

An welche Attraktion denken die „alten DLP-Hasen“ wohl, wenn sie dieses Thema hören?
Ich schätze einmal, sie denken an das Visionarium…
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Veröffentlicht in den Kategorien Geschlossene Attraktionen, Imagineering & Architektur, Rubeus' VideoShow am 18. Januar 2015 von Rubeus Helgerud

Die Gründungsphase des Disneyland Paris im Video – Zeitreise mit Rubeus Helgerud

Liebe Freunde des Disneyland Paris. In lockerer Reihenfolge möchten wir hier an dieser Stelle mit Euch auf Zeitreisen gehen. In den Tiefen des Internets finden sich die herrlichsten Reiseziele, die wir mit Captain You Tube und seinen Kollegen ansteuern können. Wir brauchen dazu nur etwas Englisch- oder Französischkenntnisse (oder wir lassen die Bilder auf uns wirken).

Und somit machen wir uns heute auf zu den Anfängen „unseres“ magischen Königreiches.

Zuerst mussten Verträge unterschrieben werden:

24th March 1987: Michael Eisner of The Walt Disney Company and president Jacques Chirac sign the „Agreement on the Creation and the Operation of Euro Disneyland en France“
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Veröffentlicht in den Kategorien Rubeus' VideoShow am 08. Dezember 2014 von Rubeus Helgerud

Tracy Eck & Laurent Cayuela – Imagineers (Art Director & Show Writer), Teil 3 – Cast Member Interviews

Hier geht es zu Teil 1 und Teil 2 dieses Interviews.

Torsten: „Denkt Ihr, dass so ein Klassiker wie It’s a Small World, wenn es heute erfunden werden würde, es wieder schaffen würde, so einen Status als weltweiter Erfolg zu erlangen – oder bedarf es heute mehr Action, mehr Thrills, um so etwas zu erreichen? Oder würde eine ruhige Attraktion wie Small World auch heute weltweit noch funktionieren, wenn sie nicht schon den Nimbus eines Klassikers hätte?“
Tracy: „Ich denke es ist gerade die Einfachheit von Small World, die auch heute noch Besucher direkt eine Verbindung zu solch einer Attraktion aufbauen lassen würde. Dieses kindliche Gefühl, dass einem die Attraktion gibt, macht sie so besonders magisch. Und deshalb bauen wir auch in jedem Resort heute noch It’s a Small World. Die Menschen lieben es sofort.
Gerade diese Einfachheit, die Puppen, die unkomplizierte Welt durch die man reist, dieser schöne, verspielte Ort an dem man ist, an dem alle Kinder der Welt vereint sind, das ist was die Leute auch heute anzieht.
Man braucht nicht viel moderne Technik, um so etwas zu schaffen.
Natürlich betreiben wir bei Disney auch viel Forschung nach neuen Techniken – aber nicht, um der Technik willen, sondern vor allem, um die besten Wege zu finden, die Inhalte, die wir vermitteln wollen zu transportieren.
Man braucht aber nicht immer mehr Action, mehr Projektionen, mehr Effekte um so etwas zu schaffen. Die Geschichte, die wunderbare Botschaft ist das was es ausmacht. Zeitlos.“
Laurent: „Der Kern ist die Geschichte – und es ist eine einfache Geschichte, die keine Action braucht, kein Beep, Bliep und Blap überall. Und das würde auch heute noch funktionieren, weil es so einfach ist. Man ist einfach wieder ein Kind! Und gerade dass daran nichts kompliziertes ist, erzeugt genau das wunderbare Gefühl, das man fühlt, wenn man die Attraktion wieder verlässt.
Eine der Kernfragen, wenn wir etwas entwickeln, ist: ‚Was wäre, wenn?‘
Und wenn wir die Frage stellen würden: ‚Was wäre zu tun, wenn wir uns wieder wie ein Kind fühlen wollen?‘ dann ist die Antwort nicht, etwas kompliziertes zu tun, sondern etwas einfaches, damit man die Welt durch die Augen eines Kindes sieht wie das bei Small World gelingt.
Es ist natürlich schwer zu sagen, ob das auch wirklich noch funktionieren würde, wenn man es heute neu entwickeln würde, weil wir eben wissen, dass es seit 50 Jahren ein Erfolg ist – das ist eine schwere ‚Was wäre, wenn‘-Frage [lacht].“

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Veröffentlicht in den Kategorien Attraktionen, Cast Member Interviews, Imagineering & Architektur am 04. Mai 2014 von torstendlp

Tracy Eck & Laurent Cayuela – Imagineers (Art Director & Show Writer), Teil 2 – Cast Member Interviews

Heute setzen wir uns Interview mit Tracy Eck und Laurent Cavuela fort. Den ersten Teil findet Ihr hier.

Torsten: „Als das Disneyland Paris entworfen wurde, gab es in paar besondere Herausforderungen, die die Imagineers lösen mussten. Eine davon war, Farben für die Gebäude zu wählen, die auch noch bei einem grauen Himmel gut wirkten.
Galt das was für Farben galt auch bei der Wahl der richtigen Beleuchtung?“
Tracy: „Die Wetterbedingungen hier sind natürlich sehr unterschiedlich im Vergleich zu den anderen Parks. Deshalb mussten wir vor allem auf besonders widerstandsfähiges Material achten. Und wir mussten auch darauf achten, mehr technische Mittel einzusetzen, die europäischen Standards, die sich von denen der USA deutlich unterscheiden, entsprachen. Wir mussten also nach vielen Dingen ganz neu suchen. Wir mussten also quasi auch unsere kompletten Dokumentationen, wie wir normal mit welchem Gerät umgehen, den neuen europäischen Geräten anpassen und vieles neu erarbeiten.
Und alles musste vor allem auch sehr wetterbeständig sein. Es geht ja nicht nur um Regen. Alles musste auch gegenüber UV-Licht, starken Temperaturschwankungen, Kälte und Hitze, Schnee und so weiter passen. Das war schon sehr komplex. Aber desto aufmerksamer wir direkt am Anfang arbeiten, desto zukunftstauglicher ist das dann.
Das war eigentliche die größere und schwierigere Aufgabe als die Art der Ausleuchtung.
Natürlich mussten wir auch darauf achten, mit dem sich oft verändernden Himmel zu arbeiten, aber das ist weniger eine Frage der Ausstattung an sich, als der Einrichtung der Lichtsteuerung im Kontrollzentrum.
Die Anforderungen an die Beleuchtung, ob hier oder in Kalifornien, sind eigentlich die selben.
Es muss immer eine besondere Wirkung entfalten.“
Laurent: „Wenn ich hierzu kurz anmerken darf: Hier in Paris ist die szenische Ausleuchtung eine besondere Herausforderung, aber vor allem auch, dass hier so viele verschiedene Kulturen zu Gast sind. Das ist erstaunlich unterschiedlich wie Beleuchtung und die Geschichte, die dadurch erzählt wird wahrgenommen wird, weil wir unterschiedliche Beleuchtungsarten in unseren Heimatländern finden. Schon zwischen Frankreich und Deutschland gibt es da Unterschiede.
Licht oder auch das gezielte Fehlen von Licht trägt in besonderem Maße dazu bei wie eine Geschichte erzählt und wahrgenommen wird. Das was man sieht – oder auch nicht – trägt ganz stark dazu bei was man empfindet. Die Beleuchtung ist essentiell, um eine Geschichte zu erzählen.“
Tracy: „Das unterscheidet uns hier auch von den anderen Parks. In den anderen Parks wird die Aufmerksamkeit viel mehr mittels Sprache dahin gelenkt, wo die Geschichte hinführt. Hier machen wir das viel mehr mit Licht. Da wir nicht sicher sein können, ob alle Gäste allein mit sprachlicher Führung verstehen würden, worauf man die Aufmerksamkeit lenken möchte, machen wir das hier im Disneyland Paris in besonderem Maße mit Licht – Beleuchtung ist ein gutes Mittel um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Elemente zu lenken und um bestimmte Aspekte einer Geschichte deutlich zu machen.“
Laurent: „Ein Licht kann dir auch zeigen, wo Du hingehen sollst, welchen Weg. Das alles in verschiedenen Sprachen zu machen, würde nicht funktionieren. Licht ist sehr effizient, was die Steuerung der Besucherwege angeht.“

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Veröffentlicht in den Kategorien Attraktionen, Cast Member Interviews, Imagineering & Architektur am 27. April 2014 von torstendlp

Tracy Eck & Laurent Cayuela – Imagineers (Art Director & Show Writer), Teil 1 – Cast Member Interviews

Anlässlich des Events zum 50. Geburtstag von It’s a Small World hatten wir die Gelegenheit, ein Doppel-Interview mit den beiden Imagineers Tracy Eck und Laurent Cayuela zu führen, die auch die Hauptredner der Podiumsdiskussion zur Geschichte von Small World waren.

Tracy Eck bei der Podiumsdiskussion zu Small World. Ihr ist ihr eigener Enthusiasmus für die Attraktion anzusehen!

Tracy Eck bei der Podiumsdiskussion zu Small World. Ihr ist ihr eigener Enthusiasmus für die Attraktion anzusehen!

Tracy Eck ist bereits seit 1991 für Walt Disney Imagineering tätig. Nach ihrem Französischstudium sowie einem weiteren Studium zur Bühnenbildnerin an den Universitäten von Wisconsin und Michigan, arbeitete sie zunächst als freiberufliche Lichtdesignerin für verschiedene Theater, bevor sie nach mehr als 10 Jahren beruflicher Erfahrung in diesem Bereich 1991 zu Walt Disney Imagineering wechselte, wo sie zunächst auch als Lichtgestalterin tätig war. Heute ist sie Art Director für das Disneyland Paris bei Walt Disney Imagineering und arbeitet im steten Wechsel in Marne-la-Vallee und Glendale.

Laurent Cayuela (Mitte) zusammen mit den Moderatoren der Podiumsdiskussion

Laurent Cayuela (Mitte) zusammen mit den Moderatoren der Podiumsdiskussion

Laurent Cayuela studierte Englisch und Literatur und wollte zunächst Englischlehrer werden, aber selbst ein Fan des Disneyland Paris, fand er seinen Weg zu Walt Disney Imagineering, mitten in der Entwicklungs- und Bauphase der Walt Disney Studios. Er war maßgeblich an vielen Projekten für die Walt Disney Studios beteiligt, vor allem wenn es darum ging, deren Storyline für den Einsatzort Europa aufzubereiten. Heute arbeitet er als Show Writer für Walt Disney Imagineering, vor allem für Projekte im Disneyland Paris, aber auch an Projekten in den internationalen Disney Parks. Darüber hinaus ist er in besonderem Maße an der Geschichte der klassischen Disney-Attraktionen interessiert und referiert regelmäßig darüber.

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Veröffentlicht in den Kategorien Attraktionen, Cast Member Interviews, Imagineering & Architektur am 20. April 2014 von torstendlp

It’s a Small World – Geschichte der Attraktion

Die Geschichte von It's a Small WorldAm 10. April 2014 wurde der 50. Geburtstag der Attraktion „It’s a Small World“ in allen Disney Parks der Welt gefeiert, ein guter Grund, die Geschichte dieses Disney Klassikers einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Weltausstellung in New York

Concept Art für den Small World Pavillion zur Expo 1964

Concept Art für den Small World Pavillion zur Expo 1964

It’s a Small World ist zwar heute eine Attraktion, die in keinem Disney Themenpark fehlen darf, doch ihren Ursprung hat sie nicht in einem Disney Park, sondern auf der New Yorker Weltausstellung von 1964. Es handelte sich ursprünglich um einen von WED Enterprises, dem Vorgänger von Walt Disney Imagineering, entworfenen Pavillon für UNICEF/Pepsi Cola.
Damit ist „It’s a Small World“ allerdings kein Sonderfall, denn Disney war für die Weltausstellung in New York gleich mit der Gestaltung mehrerer Pavillons beauftragt worden: „Magic Skywalk“ (für Ford), „Great Moments with Mr. Lincoln“ (für den US-Staat Illinois), „The Carousel of Progress“ (für GE) und „Circle Vision“ (für Kodak). Das Projekt für Kodak wurde jedoch nicht rechtzeitig fertig, sodass am Ende bei der Eröffnung der Weltausstellung vier Pavillons unter der Regie Disneys entstanden waren.
Pepsi hatte sich allerdings erst sehr spät entschlossen, ein entsprechendes Projekt in die Hände Disneys zu legen, dass weniger als ein Jahr Zeit blieb. Dies ist einer der Gründe, warum einige der Top-Imagineers mit dieser Aufgabe betraut wurden, allen voran Mary Blair, die bereits an einigen Disney Filmen wie Alice im Wunderland und Peter Pan, beteiligt war. Sie entwickelte die Optik der Attraktion und ihre Farbgestaltung. Auch Marc und Alice Davis waren beteiligt. Während Marc Davis viele Szenen entwarf, gestaltete seine Frau Alice die Kostüme für die Puppen. Blaine Gibson gestaltete die Puppen selbst, deren Gesichter bewusst comichaft gehalten wurden. Rolly Crump schließlich entwarf das Wahrzeichen des Pavillons den „Tower of the Four Winds“. Dieses Wahrzeichen, ein mehr als 25 Meter hohes Mobile, wurde allerdings nach Beendigung der Weltausstellung nicht ins Disneyland gebracht.

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Veröffentlicht in den Kategorien Attraktionen, Events, Imagineering & Architektur am 16. April 2014 von Dörthe
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