{"id":8532,"date":"2017-02-19T20:52:12","date_gmt":"2017-02-19T18:52:12","guid":{"rendered":"\/disney-parks-magazin\/?p=8532"},"modified":"2022-08-24T00:09:10","modified_gmt":"2022-08-23T22:09:10","slug":"essen-in-walt-disney-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dein-dlrp.de\/disney-parks-magazin\/essen-in-walt-disney-world\/","title":{"rendered":"Essen in Walt Disney World"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/disney-parks-magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/reaturant-header.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9766\" title=\"Essen in Walt Disney World\" src=\"\/disney-parks-magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/reaturant-header.jpg\" alt=\"Restaurants in Walt Disney World\" width=\"690\" height=\"311\" srcset=\"https:\/\/www.dein-dlrp.de\/disney-parks-magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/reaturant-header.jpg 1000w, https:\/\/www.dein-dlrp.de\/disney-parks-magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/reaturant-header-300x136.jpg 300w, https:\/\/www.dein-dlrp.de\/disney-parks-magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/reaturant-header-768x347.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 690px) 100vw, 690px\" \/><\/a>Habe ich schon mal \u00fcber das Essen in Disney World berichtet oder entsprechende Fotos gepostet? Ach ja\u2026. stimmt, da war was. Aber ich kann es einfach nicht lassen! Warum? Ganz einfach, weil leckeres Essen f\u00fcr mich auf der einen Seite zum Wohlbefinden beitr\u00e4gt und zum anderen weil es in Disney World einfach so unendlich viele M\u00f6glichkeiten gibt. Daher dreht sich in diesem Teil unseres Disney World Reiseberichts alles um das Thema &#8220;Essen&#8221;. Wen es nicht interessiert, der kann ja einfach im n\u00e4chsten Teil des Reiseberichts weiterlesen.<\/p>\n<h2>Fr\u00fchst\u00fccken, Essen, Schlemmen<\/h2>\n<p>Schon beim Fr\u00fchst\u00fcck kann sich der H\u00fcftumfang gef\u00fchlt verdoppeln, jedenfalls wenn man es darauf anlegt. Wir lassen es in dieser Hinsicht ruhig angehen, mal von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, und fr\u00fchst\u00fccken nur ein wenig Obst. Dann folgt irgendwann meist um die fr\u00fche Mittagszeit herum ein Hungergef\u00fchl, das wir an einem der zahlreichen Counter oder mit einem Snack stillen. Und dann am Abend gibt es ein gro\u00dfes Essen in einem der Restaurants im Resort. So oder zumindest so \u00e4hnlich sah unser Tagesablauf aus.<br \/>\nEin paar wenige Ausnahmen gab es, denn wir haben auch au\u00dferhalb des Resorts bei Wendy\u2019s und Five Guys Burger gegessen, Pizza bei Uno probiert und einmal ein Fr\u00fchst\u00fcck bei Cracker Barrel genossen. Ansonsten sind wir aber in den Disney Restaurants geblieben, auch weil wir den Dining Plan hatten und so wenige Credits wie m\u00f6glich verschwenden wollten (N\u00e4heres zum Dining Plan in Walt Disney World findet Ihr weiter unten in diesem Bericht).<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h3>Einige Restaurants in Disney World und unsere Eindr\u00fccke<\/h3>\n<p>Klar, die Auswahl an Restaurants in Walt Disney World ist riesig. Sie alle zu besuchen ist zumindest bei einem Aufenthalt unm\u00f6glich, au\u00dfer man bleibt einige Monate vor Ort (h\u00e4tte auch was!). Wir haben schon bei der Reiseplanung lange \u00fcberlegt wo wir unbedingt essen wollen, welche Restaurants besonders interessant aussehen und welche sich in unsere Tagesplanung einbinden lassen. So kam eine stattliche Liste zusammen, die wir anhand eigener Vorlieben, Tagespl\u00e4nen und Empfehlungen Bekannter zusammenstellten. <a href=\"https:\/\/www.dein-dlrp.de\/walt-disney-world\/reiseplanung\/adr-advance-dining-reservations.html\">Fast \u00fcberall lie\u00df sich auch im Voraus ein Tisch reservieren<\/a>, sodass wir nur geringf\u00fcgig von unserem Plan abweichen mussten. Vor Ort sah dann alles noch wieder ganz anders aus. Ein schmerzender R\u00fccken, bis auf die Haut durchweichte Klamotten durch einen Regenschauer oder einfach kein Hungergef\u00fchl waren Dinge, die daf\u00fcr sorgten, dass wir nicht alle Pl\u00e4ne so umsetzen konnten (oder wollten) wie gedacht. Kurzfristige Umbuchungen oder Stornierungen waren aber Dank der App kein Problem und es war eigentlich immer m\u00f6glich noch eine passende Alternative zu finden. Das mag daran gelegen haben, dass wir in einer nicht so stark besuchten Zeit des Jahres unterwegs waren, vielleicht war es auch einfach Gl\u00fcck oder es ist immer so? Wir wissen es nicht!<br \/>\nHier nun unsere Eindr\u00fccke vom Besuch einiger Restaurants. Um hier jedes Essen w\u00e4hrend unserer Reise nach Disney World aufzuf\u00fchren und Revue passieren zu lassen, fehlt einfach der Platz, aber zu einigen Mahlzeiten laden wir Euch gerne ein.<br \/>\nAber bevor es wirklich losgeht, noch ein paar kurze Anmerkungen zu Restaurants, die wir doch nicht besucht haben. Fest vorgenommen hatten wir uns das Flying Fish Cafe am Boardwalk, Bongo&#8217;s Cuban Caf\u00e9 in Disney Springs, das aber einem Unwetter zum Opfer fiel (schade, da will ich unbedingt noch hin!), dann Le Cellier in Epcot, wo uns so gar nicht nach Fine Dining zumute war und wir kurzfristig storniert haben (sehr, sehr schade, war es doch das Restaurant, das wir zu allerest reserviert hatten) und schlie\u00dflich noch das San Angel Inn, Torstens R\u00fccken hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Tja, leider kann man nicht alles haben. Trotz allem haben wir eigentlich immer lecker und gut gegessen!<\/p>\n<h4>Fr\u00fchst\u00fcck im Be Our Guest<\/h4>\n<p>Alle Welt scheint dieses Restaurant im Magic Kingdom zu lieben. So gut wie jeder will dort hin und im Ballsaal von Die Sch\u00f6ne und das Biest essen &#8211; gut, wir also auch. F\u00fcr ein Mittag- oder Abendessen sah uns die Speisekarte jetzt nicht ansprechend genug aus, sodass wir uns entschieden haben, dort zu Fr\u00fchst\u00fccken. Der Vorteil im Fr\u00fchst\u00fcck liegt darin, dass daf\u00fcr auch nur ein Quick-Service Punkt vom Dining Plan abgezogen wird, wie beim Fr\u00fchst\u00fcck in Walt Disney World \u00fcblich, das Fr\u00fchst\u00fcck hier aber eine ganze Nummer ansprechender ausf\u00e4llt als in den meisten anderen Lokalen, die auch in die Quick-Service Kategorie fallen. Nun aber genug der Vorrede.<br \/>\nWir m\u00fcssen vor dem Restaurant kurz warten, geht aber alles in allem recht flott. Ohne Reservierung ist die Schlange schon zum Fr\u00fchst\u00fcck elendig lang. Wir werden durch den Ballsaal an einen Tisch im Hauptraum geleitet und sind etwas verwundert, dass dann gar nichts mehr passiert. Wir schauen uns also erstmal ein wenig um und m\u00fcssen sagen, dass die Gestaltung wirklich gut gelungen ist. Nach ein paar Minuten beschlie\u00dfe ich, uns mit Getr\u00e4nken zu versorgen. Also Tee und Kaffee geholt und wieder zur\u00fcck zum Tisch, wo gerade ein Servierwagen mit unserem Fr\u00fchst\u00fcck vorf\u00e4hrt. Stimmt! Wir haben ja schon im Voraus online ausgew\u00e4hlt was wir heute zum Fr\u00fchst\u00fcck essen und trinken m\u00f6chten und dann hat es wohl gereicht, dass am Eingang des Restaurants unser Magic Band gescannt wurde, um den Stein ins Rollen zu bringen &#8211; irgendwie unheimlich.<br \/>\nDas Fr\u00fchst\u00fcck war jetzt ganz in Ordnung, aber nichts Besonderes. H\u00e4tten wir das extra bezahlen m\u00fcssen, w\u00e4ren wir ziemlich entt\u00e4uscht gewesen. Sch\u00f6n war allerdings der zus\u00e4tzliche Geb\u00e4ckteller, der auf jeden Tisch gestellt wird. So wie wir das sehen konnten hat sich die Gr\u00f6\u00dfe des Geb\u00e4cktellers dabei nicht ver\u00e4ndert, sondern es gab immer die gleiche Zahl an Geb\u00e4ckst\u00fccken, egal wie viele Personen am Tisch sa\u00dfen. Wir konnten also richtig reinhauen, w\u00e4hrend sich eine 8-k\u00f6pfige Familie am Nebentisch in die Haare bekam.<br \/>\nNun gut, wir waren mal da und das reicht uns auch.<\/p>\n<h5>Ein paar Eindr\u00fccke aus dem Restaurant Be Our Guest<\/h5>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<h4>Fr\u00fchst\u00fcck bzw. Brunch bei Chef Mickey<\/h4>\n<p>Welcher Teufel hat uns denn bitte geritten, das Fr\u00fchst\u00fcck im Chef Mickey zu buchen? Na gut, ganz so schlimm war es dann doch nicht! Aber insgesamt geh\u00f6rt dieses Restaurant eher zu den Lokalen, die wir nicht noch einmal besuchen w\u00fcrden. Es passte einfach zu gut in unseren Tagesplan, daher haben wir es wohl reserviert &#8211; woher soll ich das jetzt noch wissen, ist ja fast ein Jahr her&#8230;<br \/>\nDie Auswahl am Buffet ist recht gro\u00df, aber nicht unbedingt erw\u00e4hnenswert &#8211; Highlight f\u00fcr mich sind die Waffeln in Mickey-Form!<br \/>\nDa es sich beim Chef Mickey um ein Restaurant mit Charakteren handelt, waren Mickey, Minnie, Pluto, Donald und Goofy unterwegs. Alle hatten Kochjacken bzw. Sch\u00fcrzen an und kamen auch der Reihe nach an unseren Tisch, um Fotos zu machen. Das war es aber auch schon. Irgendwelche Sp\u00e4\u00dfe oder sonstige Interaktion: Fehlanzeige. Schade, das kennen wir aus dem Disneyland Paris anders.<br \/>\n\u00dcbrigens gilt dieser Kritikpunkt nicht nur f\u00fcr das Chef Mickey, sondern auch f\u00fcr das Tusker House, wo wir auch gegessen haben. Die Figuren &#8220;arbeiten&#8221; die Tische ab, aber das war es auch. F\u00fcr uns ist daher ein Character Dining in Walt Disney World kein Muss mehr.<\/p>\n<h5>Character-Breakfast bei Chef Mickey<\/h5>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<h4>Biergarten<\/h4>\n<p>Erkl\u00e4rt uns ruhig f\u00fcr verr\u00fcckt, aber wir konnten es nicht lassen und haben an einem Abend den Biergarten in Epcot besucht. Und wir hatten einen super Abend!<br \/>\nDas Restaurant funktioniert so: Am Eingang wird gewartet bis 8 Personen beisammen sind, die dann gemeinsam an einen gro\u00dfen Tisch gesetzt werden, eben wie in einem Biergarten auch. Wir hatten Gl\u00fcck und ein super nettes Paar direkt gegen\u00fcber von uns sitzen, w\u00e4hrend die 4-k\u00f6pfige Familie, die noch am Tisch sa\u00df eher schwierig war (bitte kein Gluten und kein Fleisch usw. \u2013 vielleicht h\u00e4tten die vorher mal \u00fcber die Restaurantwahl nachdenken sollen?!) und nach etwa einer halben Stunde wieder verschwand.<br \/>\nDas Buffet im Biergarten ist mit klassischen deutschen Gerichten best\u00fcckt, die wirklich nicht schlecht waren! Die Rote Gr\u00fctze war der Hammer! W\u00e4re ich nicht schon so satt gewesen, ich h\u00e4tte noch viele Sch\u00e4lchen mehr ausl\u00f6ffeln k\u00f6nnen.<br \/>\nDa das Bier in diesem Restaurant in Ma\u00dfkr\u00fcgen ausgeschenkt wird, war auch das Unterhaltungsprogramm mit Jodeln, Alph\u00f6rnern &amp; Co recht ertr\u00e4glich.<br \/>\nAlles in allem w\u00fcrden wir den Biergarten in Epcot jederzeit wieder besuchen, um dort ein wenig Erinnerung an die Heimat aufkommen zu lassen oder einfach nur lecker zu essen.<\/p>\n<h5>Deutsches Restaurant &#8220;Biergarten&#8221; in Epcot<\/h5>\nngg_shortcode_2_placeholder\n<h4>The Boathouse in Disney Springs<\/h4>\n<p>Das Restaurant The Boathouse in Disney Springs ist vom Old Key West bequem mit dem Boot zu erreichen. Also unternahmen wir einen sch\u00f6nen Ausflug, um richtig gut zu essen \u2013 so jedenfalls die Hoffnung. Diese Hoffnung wurde nicht entt\u00e4uscht, sondern sogar weit \u00fcbertroffen!<br \/>\nDas Boathouse ist schon von au\u00dfen ein Hingucker und auch drinnen sehr sch\u00f6n gestaltet. Wir hatten die Wahl zwischen einem Platz im Au\u00dfenbereich direkt am Wasser oder drinnen. Wir entschieden uns wegen der M\u00fccken gegen den Au\u00dfenbereich.<br \/>\nBekannt ist das Restaurant in erster Linie f\u00fcr Hummer &amp; Steaks, wenn man es mit dem Dining Plan besucht, werden 2 Table-Service-Punkte pro Person f\u00e4llig, da es sich um ein sogenanntes Signature Restaurant handelt.<br \/>\nUnser Abendessen stand an diesem Tag also voll und ganz im Zeichen des Hummers, der hier Lobster hei\u00dft: Lobster Cocktail zur Vorspeise f\u00fcr Torsten, ich verzichtete auf die Vorspeise, zum Hauptgang gab es dann f\u00fcr mich ein Lobster Roll und f\u00fcr Torsten den mit Krabben gef\u00fcllten Maine Lobster, zum Dessert dann regionstypisch f\u00fcr uns beide ein Key Lime Pie (nat\u00fcrlich ohne Hummer).<br \/>\nEin Cocktail als Aperitif und ein guter Wein zum Essen rundeten den Abend gekonnt ab.<br \/>\nThe Boathouse ist unter den Restaurants in Disney World definitiv einer unserer Favoriten!<\/p>\n<h5>Fotos aus dem Restaurant The Boathouse<\/h5>\nngg_shortcode_3_placeholder\n<h4>Brown Derby<\/h4>\n<p>Hier hatten wir das Fantasmic Dinner gebucht, also ein Essen, in dessen Anschluss wir einen Fastpass f\u00fcr die Show Fantasmic am Abend bekamen.<br \/>\nWir kehrten im Brown Derby zum Mittagessen ein und waren erst einmal vom Ambiente des Restaurants beeindruck. Stilvoll, chic, tolle Atmosph\u00e4re.<br \/>\nUnser Kellner war sehr aufmerksam und freundlich, erinnerte mich im Laufe des Essens sogar noch daran, dass zum Fantasmic Dinner eine Vorspeise dazugeh\u00f6rt.<br \/>\nWir hatten zur Vorspeise beide die Crab Cakes, zum Hauptgang einmal Surf &amp; Turf und einmal eine Trilogie vom Schwein, zum Dessert gab es ebenfalls ein Dreierlei. Alles war sehr lecker und wirklich gut. Torsten war auch vom Wein begeistert.<br \/>\nDas Brown Derby in den Hollywood Studios hat uns rundum gut gefallen, wir w\u00fcrden es gerne einmal am Abend besuchen, weil wir dann in der Regel ein Essen noch mehr genie\u00dfen k\u00f6nnen als um die Mittagszeit.<\/p>\n<h5>Ein paar Bilder aus dem Brown Derby<\/h5>\nngg_shortcode_4_placeholder\n<h4>Jiko The Cooking Place<\/h4>\n<p>Das Jiko ist ein weiteres Signature Restaurant auf unserer Liste. Es befindet sich in der Animal Kingdom Logde und ist dementsprechend afrikanisch ausgerichtet, nicht nur in der Dekoration, sondern auch auf der Speisekarte.<br \/>\nDie Gestaltung dieses Restaurants ist wundersch\u00f6n und greift viele Elemente auf, die an Afrika erinnern, so zum Beispiel die Ringe, die sich an so gut wie allen S\u00e4ulen befinden, sie sollen an die traditionellen Halsringe erinnern, die bei einigen V\u00f6lkern \u00fcblich sind. Und die Lampen sind wie V\u00f6gel, die \u00fcber die Savanne fliegen, gestaltet, um einige Beispiel zu nennen.<br \/>\nDa es in diesem Restaurant einen gro\u00dfen Ofen gibt, ist es bekannt f\u00fcr seine Brot-Spezialit\u00e4ten und das Flatbread. Dementsprechend fiel unsere Auswahl bei den Vorspeisen aus &#8211; k\u00f6stlich! Sowohl das Flatbread als auch die verschiedenen Brotsorten mit unterschiedlichen Dips waren wirklich lecker.<br \/>\nAuch die Hauptspeisen waren ein Gedicht und der Hinweis des Kellners, dass die eine Sauce zum Fleisch mit Vorsicht zu genie\u00dfen sei, sehr wertvoll! Bei den Nachspeisen haben wir uns an der Empfehlung unseres Kellners orientiert und hatten eine Schokoladencreme und ein K\u00fcchlein mit Amarula.<br \/>\nDie Wein-Auswahl im Jiko The Cooking Place ist ebenfalls beeindrucken. Viele Weine aus S\u00fcdafrika, aber auch reichlich Tropfen aus Kalifornien sind auf der Karte zu finden gewesen. Wir haben uns an diesem Abend f\u00fcr S\u00fcdafrika entschieden, um dem Kontinent treu zu bleiben.<br \/>\nWow, ein richtig tolles Restaurant! Wir w\u00fcrden es sofort wieder besuchen und k\u00f6nnen es jedem ans Herz legen, der gerne besser essen geht und dabei auch einmal neue Geschmacksrichtungen entdecken m\u00f6chte.<\/p>\n<h5>Fotos aus dem Restaurant Jiko in der Animal Kingdom Lodge<\/h5>\nngg_shortcode_5_placeholder\n<h4>Olivia&#8217;s Cafe<\/h4>\n<p>Olivia&#8217;s Cafe ist das Tableservice Restaurant des Old Key West Hotels und stand eigentlich \u00fcberhaupt nicht auf unserer Liste. Warum? Das wissen wir ehrlich gesagt gar nicht mehr. Uns hat der Zufall hierher verschlagen und wir haben es absolut nicht bereut!<br \/>\nDas Restaurant ist kein Ort f\u00fcr filigrane Kochkunst, sondern eher die Heimat traditioneller Hausmannskost. So \u00e4hnlich ist auch die Geschichte, die es rund um Olivia&#8217;s Cafe gibt. Denn Olivia, die K\u00f6chin, kochte so gut, dass immer G\u00e4ste zum Essen kamen. So stellte sie kurzerhand ein paar Tische und St\u00fchle auf und so entstand Olivia&#8217;s Cafe.<br \/>\nHier f\u00fchlt man sich wirklich wie zuhause, wenn dann noch ein toller Kellner wie Bill dazukommt, der eine Menge Pixiedust verspr\u00fcht, dann ist der Tag gerettet.<br \/>\nWir entschieden uns zur Vorspeise f\u00fcr den Renner auf der Karte, die Conch Fritters. Lecker! Zusammen mit unseren Cocktails ein gelungener Start in den Abend. F\u00fcr Torsten gab es dann Buttermilk Chicken und f\u00fcr mich Spareribs. Beides lecker, aber auch sehr m\u00e4chtig. Zur Nachspeise, die wir im Normalfall niemals mehr bestellt h\u00e4tten, aber Dank Dining Plans bekamen, gab es f\u00fcr Torsten einen Banana Bread Pudding und f\u00fcr mich den Key Lime Tart &#8211; was f\u00fcr Knaller! So leckere Nachspeisen haben wir lange nicht gegessen! Dining Plan sei Dank! Sonst h\u00e4tten wir diese K\u00f6stlichkeiten verpasst.<br \/>\nOlivia&#8217;s Cafe ist f\u00fcr die meisten Parkbesucher ab vom Schuss und wird daher nicht beachtet. Doch wer ein wenig l\u00e4nger in Walt Disney World unterwegs ist und die K\u00fcche Floridas bzw. der S\u00fcdstaaten genie\u00dfen m\u00f6chte, der ist in diesem Restaurant genau richtig!<\/p>\n<h5>Ein paar Fotos aus Olivia&#8217;s Caf\u00e9 in Disney&#8217;s Old Key West<\/h5>\nngg_shortcode_6_placeholder\n<h4>50&#8217;s Prime Time Caf\u00e9<\/h4>\n<p>Witzig gemachtes Restaurant im Hollywood Studios Park, in dem sich alles um die 50er Jahre dreht. Die G\u00e4ste sitzen im Prinzip am K\u00fcchentisch, der Fernseher l\u00e4uft und es gibt Mittag- oder Abendessen &#8211; ganz wie es damals in den meisten Haushalten war. Wir mussten trotz Reservierung eine ganze Weile auf unseren Tisch warten, was im sehr \u00fcberf\u00fcllten Vorraum jetzt nicht so der Hit war, aber immerhin war es angenehm k\u00fchl. Und dann kam eine rosagekleidete Bedienung mit wei\u00dfer Hausfrauensch\u00fcrze, die nach der &#8220;Schneider Family&#8221; rief &#8211; das sind wir, also nichts wie los! Mit dem Platz hatten wir wirklich Gl\u00fcck und wurden nicht, wie andere Paare an einen kleinen Tisch am Rand gequetscht, sondern bekamen einen der Tische mit Fernseher &#8211; cool!<br \/>\nTorsten konnte sich nicht zur\u00fcckhalten und wollte ganz dringend einen Milkshake als Aperitif. Der Shake (Geschmacksrichtung Peanut Butter Sandwich) war super lecker, aber riesig gro\u00df und super m\u00e4chtig, was jetzt keine so gro\u00dfe \u00dcberraschung war. Bei der Auswahl der Hauptspeisen hatte sich Torsten schnell f\u00fcr &#8220;Muttis gemischten Teller&#8221; entschieden, ich tat mich etwas schwer, weil ich Kartoffelbrei nur in Ausnahmef\u00e4llen mag und dieser eine beliebte Beilage war, eben typisch 50er. Meine Wahl fiel schlie\u00dflich auf &#8220;Vaters gef\u00fclltes Kotelette&#8221;. Die Entscheidung war gut, denn das Essen war lecker, nur Torsten hatte echt zu k\u00e4mpfen, denn er hatte ja schon einen halben Liter Milkshake intus. Er schaffte es einfach nicht, seinen Teller leer zu essen und bei der Menge, die sich dort noch t\u00fcrmte, konnte ich ihn auch nicht retten. Tja, im Prime Time Caf\u00e9 bleibt es nicht ungestraft, wenn man seinen Teller nicht leer isst, besonders, wenn noch Gem\u00fcse zur\u00fcckbleibt. Was dann passiert, seht Ihr auf den Fotos. Also, \u00fcberlegt Euch gut, ob Ihr Euren Teller nicht doch lieber leer esst!<br \/>\nF\u00fcr mich gab es dann noch einen Ananaskuchen zum Nachttisch, f\u00fcr den die super nette Bedienung sicherheitshalber mal zwei Bestecke brachte &#8211; sehr gute Idee!<br \/>\nDie Kellner machen einen wesentlichen Teil der Stimmung in diesem Restaurant aus und wir hatten eine sehr gute Kellnerin, die richtig in ihrer Rolle aufging. Am Ende war sie noch super nett und hat Torstens Milkshake als Nachtisch gebucht, den er ja beim Dining Plan dabeigehabt h\u00e4tte, aber an diesem Tag einfach nicht h\u00e4tte essen k\u00f6nnen.<br \/>\nWer den Spa\u00df beim Essen mag, dem ist ein Besuch des 50&#8217;s Prime Time Caf\u00e9 wirklich ans Herz zu legen, wer lieber seine Ruhe hat, sollte lieber einen Bogen um dieses Restaurant machen.<\/p>\n<h5>Einige Eindr\u00fccke aus dem Restaurant Prime Time Caf\u00e9<\/h5>\nngg_shortcode_7_placeholder\n<h4>Skipper Canteen<\/h4>\n<p>Die Skipper Canteen ist eines der neueren Restaurants in Walt Disney World und befindet sich im Magic Kingdom. Ein Bekannter hatte uns den Besuch ans Herz gelegt und so folgten wir seiner Empfehlung, auch wenn wir wegen der Reservierung etwas Panik hatten, denn diese war erst relativ kurzfristig m\u00f6glich. Letztendlich hat das aber alles super geklappt, sodass die Sorge unbegr\u00fcndet war.<br \/>\nDie Stimmung im Restaurant war von Beginn an gro\u00dfartig, da die CM mit Leib und Seele dabei waren. Der leicht vertrottelte Dschunglef\u00fchrer, der nun Kellner ist und immer wieder darauf hingewiesen hat, dass im Zweifelsfall alles wie H\u00fchnchen schmeckt. Klasse! Zwischendurch haben wir wirklich Tr\u00e4nen gelacht.<br \/>\nZur Vorspeise w\u00e4hlte Torsten Orinoco Ida&#8217;s Cachaps, eine Art gemischten Vorspeisenteller, den wir uns vorsorglich teilten, denn Hauptgang und Dessert sollten ja noch folgen. Bei den Hauptgerichten lie\u00dfen wir es heute mal etwas leichter angehen und entschieden uns f\u00fcr Fisch, der angeblich kein Piranha war, aber wer wei\u00df das schon so genau&#8230; und einen Salat mit Steakstreifen. Das waren kluge Entscheidungen, denn wir wollten ja noch Platz f\u00fcr die Nachspeise haben. Da gab es f\u00fcr uns einmal &#8220;Quick Sand&#8221;, einen Reispudding mit Obst &amp; Baiser, sowie einen Kokosnuss-Riegel in wei\u00dfer Schokolade und Ananas-Basilikum-Kompott.<br \/>\nEs war unglaublich lecker und die Atmosph\u00e4re sowie die Einrichtung toll. Wir w\u00fcrden sofort wieder in der Skipper Canteen einkehren!<\/p>\n<h5>Die Skipper Canteen im Magic Kingdom in Bildern<\/h5>\nngg_shortcode_8_placeholder\n<h4>Teppan Edo<\/h4>\n<p>Das Highlight unseres Besuchs, so jedenfalls die Annahme im Voraus und daher auf den letzten Abend unseres Aufenthaltes in Walt Disney World gelegt. Um es vorwegzunehmen: Wir wurden nicht entt\u00e4uscht! Das Teppan Edo ist einfach gro\u00dfartig und hat uns einen sehr sch\u00f6nen Abend bereitet.<br \/>\nDer Empfangsbereich ist ziemlich n\u00fcchtern und war extrem voll, was aber am extremen Regen gelegen haben mag. Dank unserer Reservierung mussten wir aber nur kurz warten bis wir zu unserem Tisch oder viel eher unserer Kochstation gef\u00fchrt wurden. Dort nahmen wir mit sechs anderen G\u00e4sten Platz und bestellten die Getr\u00e4nke, unser Tischnachbar \u00fcberzeugte uns von einem japanischen Beer Flight (also 3 verschiedenen japanischen Bieren), da wir als Deutsche doch Bier trinken m\u00fcssten! Da wir schon einen Cocktail ausgesucht hatten, teilten wir uns den Beer Flight, der \u00fcbrigens wirklich gut geschmeckt hat.<br \/>\nZur Vorspeise gab es dann f\u00fcr Torsten die Volcano Roll &#8211; super lecker und unbedingt empfehlenswert! Ich hatte einen Sushi Sampler, der ebenfalls gut geschmeckt hat. Wie das Hauptgericht gehei\u00dfen hat, wei\u00df ich gar nicht mehr. Der Koch hat es jedenfalls direkt vor unseren Augen zubereitet und dabei eine wirklich gute Show geliefert. Die Nachspeise war leider nicht besonders erw\u00e4hnenswert, es gab drei Sorten Kuchen zur Auswahl, wir hatten Ingwer und Mango. Schmeckte ein wenig wie Coppenrath &amp; Wiese oder sowas in die Richtung. Schade, passte irgendwie nicht zum Rest, denn der war wirklich rundum top!<br \/>\nDas war sicherlich nicht unser letzter Besuch im Teppan Edo.<\/p>\n<h5>Fotos aus dem Teppan Edo in Epcot<\/h5>\nngg_shortcode_9_placeholder\n<h4>Trattoria al Forno<\/h4>\n<p>Warum wir in der Trattoria al Forno am Boardwalk gelandet sind, vermag ich inzwischen gar nicht mehr zu sagen. Eigentlich wollten wir in Disney World kein italienisches Restaurant besuchen, weil es dort eine so riesige Auswahl gibt und man hier an jeder Ecke einen guten Italiener findet. Wie dem auch sei, aus irgendeinem Grund haben wir doch eine Reservierung f\u00fcr die Trattoria al Forno get\u00e4tigt.<br \/>\nWir kamen etwas gestresst an, da der Hauptparkplatz des Boardwalks wegen \u00dcberf\u00fcllung geschlossen war und wir auf irgendeinen ziemlich entfernt gelegenen Cast Member-Parkplatz geleitet wurden, von dem aus wir dann erstmal 15 Minuten zum Boardwalk marschieren mussten. Nun gut, letztendlich kamen wir noch gerade so p\u00fcnktlich an, dass unsere Reservierung nicht verfallen war.<br \/>\nWir bekamen einen Tisch im hinteren Teil des Restaurants, sodass wir einen Blick in die offene K\u00fcche werfen konnten. Nachdem wir eine Pizza nach der anderen aus dem Ofen kommen sahen, konnten wir nicht anders und bestellten uns eine Pizza zum Teilen als Vorspeise. Sehr lecker &#8211; sie schmeckte sogar noch besser als sie aussah! Auch die Hauptgerichte waren k\u00f6stlich, auch wenn ich gar nicht mehr genau sagen kann, was wir gegessen haben &#8211; Pasta war auf jeden Fall dabei. Und zur Nachspeise hatten wir einmal auf jeden Fall die Zeppoli, die sehr gut geschmeckt haben. Der Name der anderen Nachspeise f\u00e4llt mir im Moment einfach nicht ein. Die Weine, wir hatten eine &#8220;italienische Rundreise&#8221; bestellt, waren gut trinkbar, aber nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich.<br \/>\nWas wir sehr bemerkenswert fanden: In der Trattoria al Forno wird so gut wie alles selbst hergestellt! Die Nudeln werden selbst gemacht, sogar die W\u00fcrste selbst produziert und anderes Fleisch vor Ort ger\u00e4uchert etc. Tolles Konzept, das sich im guten Geschmack niedergeschlagen hat.<br \/>\nWer gerne italienisch isst, der ist in der Trattoria al Forno sehr gut aufgehoben!<\/p>\n<h5>Bilder aus der Trattoria al Forno am Boardwalk<\/h5>\nngg_shortcode_10_placeholder\n<h4>Yak &amp; Yeti<\/h4>\n<p>Unser einziger Besuch in einem Tableservice Restaurant im Animal Kingdom war im Yak &amp; Yeti und fiel auf unseren ersten Tag in diesem Park. Als wir eintrafen, wurden wir direkt zu unserem Platz geleitet und mit der Speisekarte ausgestattet. Die war so umfassend, dass wir uns kaum entscheiden konnten und gar nicht richtig dazu kamen, uns in diesem sch\u00f6n eingerichteten Restaurant umzusehen. Wir entschieden uns dazu, uns eine Vorspeise zu teilen. Wow, war das ein Berg! Sehr, sehr lecker, aber es h\u00e4tten auch vier Personen davon satt werden k\u00f6nnen! Gut, dass nur noch Haupt- und Nachspeise bevorstehen. F\u00fcr mich gab es Koreanische Ribs vom Grill (warum um Himmels Willen bei dieser Riesenportion noch angeboten wird, die Fleischmenge auf Wunsch zu verdoppeln, wird sich mir nie erschlie\u00dfen) und f\u00fcr Torsten Ente \u00e0 la Bhaktapur. Tolle, f\u00fcr uns au\u00dfergew\u00f6hnliche Geschmackseindr\u00fccke. Wie zu bef\u00fcrchten waren wir eigentlich satt, doch die Nachspeise war schon im Anflug. Gl\u00fccklicherweise hatten wir uns f\u00fcr die Wantan-Spie\u00dfe entschieden, die nicht ganz so m\u00e4chtig waren.<br \/>\nSch\u00f6n gestaltetes Restaurant, das wir leider gar nicht so wahrnehmen konnten, weil das Essen ziemlich flott ging und wir auch gar nicht lange sitzenbleiben wollten, da wir noch vorhatten, das Animal Kingdom bei Dunkelheit zu erkunden.<br \/>\nLecker, ungew\u00f6hnliche Geschm\u00e4cker &#8211; uns hat es gut gefallen.<\/p>\n<h5>Ein paar Eindr\u00fccke aus dem Yak &amp; Yeti im Animal Kingdom<\/h5>\nngg_shortcode_11_placeholder\n<h4>Counter, die uns gut gefallen haben<\/h4>\n<p>Neben den gleich erw\u00e4hnten Fast Food Restaurants, gab es noch viele weitere Counter, die wir im Laufe unseres Aufenthaltes besucht haben. Einige waren gut, andere naja. Richtig schlecht war es eigentlich nirgendwo, mal von den Wasser Parks abgesehen. Da fanden wir sowohl Angebot als auch Qualit\u00e4t eher nicht so toll.<\/p>\n<h5>Cosmic Ray&#8217;s Starlight Caf\u00e9<\/h5>\n<p>Den Auftritt von Sonny Eclipse wollten wir uns keinesfalls entgehen lassen, also war dieses Fast Food Restaurant von Beginn an fest eingeplant. Irgendwann sind wir hier dann mehr oder weniger zum versp\u00e4teten Fr\u00fchst\u00fcck gelandet, ein Hot Dog geht schlie\u00dflich immer. Den gibt es in einer Blankoversion, die man sich dann an der Topping Bar aufpeppen kann. So muss niemand bei der Bestellung in Panik ausbrechen, weil er gerade nicht wei\u00df was \u201eGurke\u201c oder \u201eZwiebel\u201c auf englisch hei\u00dft. Oder auch auf Franz\u00f6sisch \ud83d\ude09 Ich hatte ein T-Shirt mit der Aufshrift \u201eJ&#8217;adore Mickey\u201c an, was die CM an der Kasse zum Anlass nahm, mich mit einem Schwall Franz\u00f6sisch zu begr\u00fc\u00dfen. Gedankenschnell wie ich war \u2013 hallo Fr\u00fchst\u00fcckszeit&#8230; &#8211; habe ich es sogar hinbekommen auf etwas auf Franz\u00f6sisch zur\u00fcck zustammeln! Also, aufgepasst bei der Klamottenwahl!<br \/>\nGeschmacklich war das jetzt kein Highlight, aber der Gesang von Sonny Eclipse ist schon witzig. Wir sind daher ein paar Tage sp\u00e4ter nochmals hier eingekehrt.<\/p>\n<h5>Harambe Market<\/h5>\n<p>Unser erster und bester Counter-Besuch im Animal Kingdom. Hier gibt es verschiedene Schalter, an denen eine Auswahl unterschiedlicher Gerichte geboten wird. Wir hatten uns praktischerweise f\u00fcr zwei Gerichte entschieden, die es an ein und demselben Schalter gab, sodass ich mich anstellen konnte, w\u00e4hrend Torsten schon mal einen Tisch organisierte.<br \/>\nSuper w\u00fcrzig, zwar irgendwie fremd, halt afrikanisch angehaucht, aber sehr lecker!<\/p>\n<h5>Pecos Bill Tall Tale Inn and Caf\u00e9<\/h5>\n<p>Tex-Mex-Essen ist ja immer so eine Sache, bei uns zumindest. An manchen Tagen habe ich richtig Lust drauf, an anderen kann man mich damit jagen. Wir sind bei Pecos Bill eingekehrt als ich gerade wirklich Lust auf diese Art von Essen hatte.<br \/>\nHier gibt es alle Gerichte in einer Art Grundversion, die man dann an einer Topping Bar aufpeppen kann. Wir haben also flei\u00dfig Salat, K\u00e4se, Salsa &amp; Co auf unsere Tacos und Nachos gepackt und ein leckeres Essen genossen. Wie man allerdings bei diesen Bergen \u2013 auch ohne das zus\u00e4tzliche Topping war die Portion nicht eben klein \u2013 noch einen Nachtisch verdr\u00fccken soll, ist und bleibt mir ein R\u00e4tsel. Nun gut, wir sind bei der bew\u00e4hrten Taktik geblieben und haben eine zus\u00e4tzliche Flasche Wasser anstelle der s\u00fc\u00dfen Leckerei genommen.<\/p>\n<h5>Sunshine Seasons<\/h5>\n<p>Im Voraus hatten wir zu diesem Counter ganz unterschiedliche Meinungen gelesen, die von bester Counter bis zu schlechtestes Restaurant des Resorts reichten. Wir hatten Sunshine Seasons daher gar nicht auf unserer Liste. Doch eines Tages plagte uns nach einer Runde Soarin der Hunger und da ist dieses Restaurant nunmal einfach \u00e4u\u00dferst praktisch gelegen. Also haben wir kurzerhand die Karte studiert und beschlossen, dass das Angebot gar nicht schlecht aussieht und einen Versuch wert ist. Es hat sich gelohnt! Alles wurde frisch vor unseren Augen zubereitet und war wirklich lecker. Wir hatten definitv einen Salat mit Thunfisch, an das andere Gericht kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Es war aber so gut, dass wir hier an einem der anderen Tage in Epcot nochmals eingekehrt sind.<\/p>\n<h5>Sunshine Tree Terrace<\/h5>\n<p>Alle reden immer vom Dole Whip und wie toll er ist. Stimmt ja auch, wollen wir nicht bestreiten, dass der sehr lecker ist &#8211; probieren lohnt sich wirklich! Ob nun im Magic Kingdom oder im Polynesian Resort finden wir jetzt weniger wichtig, uns hat es an beiden Stellen gut geschmeckt. Aber, was bei all dem Dole Whip-Wahn untergeht, das ist der Citrus Swirl. Dieses K\u00f6stlichkeit gibt es (meines Wissens) nur bei der Sunshine Tree Terrace, einem etwas unscheinbaren Counter im Adventureland. Nur, weil dieses Eis nicht so bekannt ist, ist es keineswegs weniger lecker, genauer gesagt ist es ein wahrer Geschmackshit!<\/p>\n<h6>Einige Bilder vom Fast Food in Walt Disney World<\/h6>\n<p>Alle abgebildeten Speisen gibt es entweder f\u00fcr einen Snack-Credit oder einen Fast Food Credit in den Counter-Restaurants bzw. den Food Courts in Walt Disney World. Details um was es sich handelt und wo es das jeweilige Gericht zu kaufen gibt, findet Ihr am Bild.<br \/>\nngg_shortcode_12_placeholder<\/p>\n<h4>Weitere Restaurants in Walt Disney World, die wir besucht haben<\/h4>\n<p>Oben sind nicht alle Restaurants, in denen wir gegessen haben aufgef\u00fchrt. Zum einen h\u00e4tte ich dann wohl gar kein Ende gefunden und zum anderen haben wir in von einigen Restaurants keine oder ganz schlechte Fotos (am Ende hatten wir ja nur noch ein Handy mit funktionierender Kamera) oder es hat uns einfach nur so lala gefallen, sodass wir auf eine detailliertere Beschreibung verzichtet haben. Hier folgt jetzt noch die Schnell\u00fcbersicht \u00fcber die oben nicht genannten Restaurants, wobei ich mich auf die Lokale mit Tischbedienung oder Buffet beschr\u00e4nke. Alle Fast Food Counter und Food Courts w\u00fcrde ich glaube ich gar nicht mehr zusammenbekommen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Liberty Tree Tavern:<\/strong> Die Beschreibung h\u00f6rte sich irgendwie toll an, sodass wir hier unbedingt essen wollten. Julia, Thorsten &amp; Sohn waren auch direkt mit dabei. Die Gesellschaft war sehr nett und unterhaltsam. Die Bedienung war etwas schnarchig, die Atmosph\u00e4re im Restaurant nicht so toll wie wir uns das vorgestellt hatten. Au\u00dferdem war es richtig kalt! Das Essen war in Ordnung, aber nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich. Also kein Restaurant, das wir unbedingt wieder besuchen w\u00fcrden.<\/li>\n<li><strong>Marakesh:<\/strong> Wir mussten den Besuch mehrfach verschieben, was aber Dank der App \u00fcberhaupt kein Problem war. Die Atmosph\u00e4re war entspannt und mit einem Musiker und einer Baucht\u00e4nzerin wurde gute Unterhaltung geboten. Unser Kellner war vollkommen in seinem Element und schw\u00e4rmte von den Spezialit\u00e4ten seiner Heimat. Wir verlie\u00dfen uns bei der Auswahl der Speisen auf seine Empfehlungen und wurden nicht entt\u00e4uscht. Es war lecker und ein netter Abend. Falls es passt, w\u00fcrden wir wieder im Restaurant Marakesh in Epcot einkehren<\/li>\n<li><strong>Raglan Road Irish Pub und Restaurant:<\/strong> Da wir den Irish Pub in Mainz m\u00f6gen, auch gerne in ein Irish Pub in Graz einkehren sind wir relativ schnell zu der Entscheidung gelangt, dass das Raglan Road auf unsere Restaurant-Liste geh\u00f6rt. Keine schlechte Wahl. Das Essen war gut, das Bier sehr (!) lecker! Die Unterhaltung mit Bands, T\u00e4nzern und Fl\u00f6tenspielern war gro\u00dfartig. Wir hatten einen richtig sch\u00f6nen Abend und k\u00f6nnen uns gut vorstellen, wiederzukommen.<\/li>\n<li><strong>Rose &amp; Crown Dining Room:<\/strong> Von Beginn der Planungen an waren wir uns sicher, dass wir hier essen wollen. Keine schlechte Entscheidung. Wir hatten einen Tisch auf der Terrasse, was sehr gut war, denn drinnen war die Klimaanlage wohl auf Turbo-Frost eingestellt. Das Essen war in Ordnung, teilweise sogar sehr lecker. Wir hatten zum Beispiel noch nie zuvor ein Scottish Egg gegessen. Die Hauptgerichte waren auch gut, die Nachspeisen eher durchschnittlich. Wir k\u00f6nnen uns vorstellen, wieder im Rose &amp; Crown zu essen, allerdings steht es nicht ganz oben auf unserer Wiederbesuchsliste.<\/li>\n<li><strong>Sci Fi Dine-In Theater Restaurant:<\/strong> In einem Autokino essen gehen? Ja, warum nicht. Wir hatten einen Tisch reserviert und nahmen in einem der Autos Platz &#8211; recht eng, aber gerade noch ok. Das Essen war etwas chaotisch, weil unser CM wohl noch beim Lernen war. Er machte zwar keine Fehler, aber irgendwie dauerte alles ewig lang. Naja, das Essen war ganz gut, halt viel Frittiertes und sonst Burger und Sandwiches. Nicht schlecht, aber auch nicht au\u00dfergew\u00f6hnlich gut. Wir hatten jetzt das Erlebnis, daher w\u00fcrde ich erstmal andere Restaurants ausprobieren.<\/li>\n<li><strong>Whispering Canyon Cafe:<\/strong> Dieses Restaurant in der Wilderness Lodge stand eigentlich gar nicht auf unserem Plan. Zwei Bekannte, die uns kurz vor unserer Reise besucht haben, schw\u00e4rmten uns allerdings vom Whispering Canyon Cafe vor. Letztendlich sind wir dann doch in diesem Restaurant gelandet &#8211; sehr spontan. Wie es genau dazu kam, dass wir an diesem Abend auf einmal keine Essenspl\u00e4ne mehr hatten, wei\u00df ich gar nicht mehr. Die App zeigte, dass es hier noch einen Tisch gab, also schlugen wir kurzerhand zu.<br \/>\nDas Essen war sehr lecker, aber auch extrem reichlich. Wie man hier noch einen Nachschlag, der einem immer wieder (kostenlos) angeboten wird, schaffen soll, ist uns ein absolutes R\u00e4tsel! Zur Erkl\u00e4rung: Wir hatten uns f\u00fcr das &#8220;All-You-Can-Care-To-Enjoy Skillet&#8221; entschieden. Erst gab es eine riesige Sch\u00fcssel Salat, dann eine Pfanne mit verschiedenen Sorten Fleisch und Gem\u00fcse und vielen anderen Beilagen. Beides h\u00e4tten wir uns unendlich oft nachf\u00fcllen lassen k\u00f6nnen. Zur Nachspeise habe es dann Apfel- und K\u00e4sekuchen, den wir eigentlich gar nicht mehr schaffen konnten, aber die Kellnerin stellte uns die Kuchen einfach auf den Tisch &#8211; dann haben wir sie auch gegessen. Wir h\u00e4tten sie besser stehen lassen oder einpacken sollen, denn anschlie\u00dfend konnten wir uns kaum noch r\u00fchren&#8230;<br \/>\nEs gibt \u00fcbrigens viel Animation in diesem Restaurant. Mit Hilfe eines Bierdeckels zeigt man, ob man mitmachen m\u00f6chte oder nicht. Steckenpferderennen sind hier an der Tagesordnung und wer nach Ketchup fragt, erlebt eine \u00dcberraschung!<br \/>\nWir hatten das Erlebnis jetzt, daher w\u00fcrde ich erstmal eine Pause machen und nicht direkt einen Wiederbesuch einplanen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Food &amp; Wine Festival<\/h3>\n<p>Von den einen geliebt, von den anderen gehasst: das Food &amp; Wine Festival in Epcot. Wir geh\u00f6ren auf jeden Fall zu den Nicht-Hassern! Schon vor unserer Reise haben wir uns gefreut, dass wir in den Genuss dieses Festivals kommen werden. Wirklich geplant haben wir unseren Besuch dort allerdings nicht, wenn man einmal davon absieht, dass wir uns vorgenommen hatten, nach Lust und Laune zu snacken. Praktisch ist, dass die Snack Credits des Dining Plans an den Buden des Festivals eingesetzt werden k\u00f6nnen (sonst h\u00e4tten wir wohl am Ende so gut wie alle Snack Credits \u00fcbrig gehabt).<\/p>\n<p>Gesagt getan, wir besorgten uns ein Info-Heft, allerdings mehr zur Erinnerung als zum \u201eAbarbeiten\u201c und gingen recht wahllos vor. Als wir Hunger hatten holten wir uns hier etwas zum Probieren und auch dort. So schafften wir etwa eine halbe Runde, danach waren wir pappsatt. Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir diese Probierrunde am hellichten Tag unternommen haben, denn als wir sie eines Abends in die Tat umsetzen wollten, nahmen wir schnell Abstand von diesem Vorhaben. Die Schlangen an den einzelnen Buden waren einfach zu lang.<br \/>\nAn den Wochenenden, insbesondere an den Samstagen ist das Food &amp; Wine Festival, eigentlich ganz Epcot, nicht zu empfehlen. Wir hatten an einem Samstag einen Fastpass f\u00fcr den Frozen-Ride bekommen und dachten, dass wir noch ein bisschen den Park unsicher machen wollen. Nein, wollten wir doch nicht. Obwohl wir gegen 10 Uhr morgens ankamen, war der Parkplatz so voll wie an keinem anderen Tag zuvor. Im Park dann Menschenmassen soweit das Auge reichte, vor allem nat\u00fcrlich im Bereich des World Showcase. Wir haben unseren Fastpass eingel\u00f6st und sind ziemlich flott wieder gegangen. So macht das keinen Spa\u00df.<br \/>\nZwischenzeitlich hatten wir \u00fcberlegt, das eine oder andere Angebot aus dem Rahmenprogramm des Food &amp; Wine Festivals zu nutzen. Es gibt eine F\u00fclle von Kochkursen, Weinproben, Bier-Seminaren usw. Aber aufgrund der Hitze hatten wir dann doch keine Lust und haben diesen Plan auf eine unbestimmte Zukunft verschoben.<br \/>\nZum Druchsnacken und Probieren hat es uns, zumindest wochentags &amp; tags\u00fcber, gut gefallen. Alkoholleichen, von denen \u00fcberall zu lesen war, haben wir auch keine gefunden. 2-3 recht betrunkene Studenten, aber das war es auch. Also von daher war das jetzt auch keine wirkliche Beeintr\u00e4chtigung.<\/p>\n<h4>Ein paar Eindr\u00fccke &amp; Snacks vom Food &amp; Wine Festival in Epcot<\/h4>\nngg_shortcode_13_placeholder\n<h3>Dining Plan in Walt Disney World<\/h3>\n<p>Der viel besungene Dining Plan soll hier nur kurz Thema sein, schlie\u00dflich sind wir wahrlich keine Experten auf diesem Gebiet und wollen nur unsere Erfahrungen schildern.<br \/>\nBei unserer Buchung war der Dining Plan quasi als Goodie gratis mit dabei. Aufgrund der Hotelkategorie des Old Key Wests bekamen wir die Standard-Variante dazu. Das bedeutet im Klartext, dass wir zum einen die Hotel-Mug bekamen und au\u00dferdem f\u00fcr jeden von uns f\u00fcr jeden Tag unseres Aufenthaltes einen Snack-Gutschein, ein Counter-Meal und einen Gutschein f\u00fcr eine Hauptmahlzeit in einem Buffet oder Tischbedienungsrestaurant.<\/p>\n<p>Zuerst zur Hotel-Mug: Die ist wirklich praktisch und wir h\u00e4tten sie uns vermutlich auch angeschafft, w\u00e4re sie nicht gratis dabei gewesen. Dieser Becher kann in allen Disney Hotels verwendet werden, entweder im Food Court oder dem entsprechenden \u00c4quivalent sowie an der Poolbar (falls vorhanden). Zur Auswahl steht eine ganze Reihe von Softdrinks, au\u00dferdem Eistee sowie diverse Hei\u00dfgetr\u00e4nke.<br \/>\nWir haben uns jeden morgen unsere Becher gef\u00fcllt und sie auf dem Weg zum Park geleert. Wenn wir in den Hotels unterwegs waren, hatten wir die Mugs immer dabei und an manchen Tagen haben wir sie auch bei unserer R\u00fcckkehr aus dem Park nochmal bef\u00fcllt. Wenn wir in den Hotel Food Courts zum Essen waren, hatten wir die Mugs nat\u00fcrlich ebenfalls dabei. Echt praktisch, vor allem bei der Hitze in Florida, bei der ich zumindest das Gef\u00fchl habe, st\u00e4ndig etwas trinken zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dann zum Dining Plan: Praktisch, keine Frage. Wenn er gratis bei der Buchung dabei ist, dann w\u00fcrde ich ihn nat\u00fcrlich wieder nehmen. Extra buchen k\u00e4me f\u00fcr uns nicht infrage. Warum? Ganz einfach: viel zu viel! Diese Essensmengen, die einem mit dem Dining Plan mehr oder weniger aufgezwungen werden, sind f\u00fcr uns einfach viel zu viel. Oft haben wir den Nachtisch gar nicht mehr richtig genie\u00dfen k\u00f6nnen oder kaum anger\u00fchrt, weil wir vom Hauptgang schon so satt waren. In der Regel mussten wir aber die Nachspeise gleich zu Beginn mitbestellen oder die Kellner haben ungefragt irgendwas gebracht, wenn wir in einem Restaurant mit Tischbedienung gegessen haben und auf die Nachspeise verzichten wollten. Am Counter ging das ja etwas besser, nachdem wir herausgefunden hatten, dass man anstelle des Desserts auch jedes x-beliebige Produkt, das als Snack gekennzeichnet ist, nehmen kann. So gab es dann f\u00fcr uns in der Regel eine Flasche statt einer Nachspeise.<br \/>\nWir hatten am Ende auch einen ganzen Stapel an Credits \u00fcbrig, die wir dann in Cookies und Gummib\u00e4rchen umgetauscht haben. Dabei haben wir immer schon reichlich gegessen und getrunken, sogar hin und wieder eine Cola auf den Dining Plan buchen lassen und trotzdem haben wir noch rund 20 Credits \u00fcbrig gehabt. Wer wirklich rund um die Uhr essen mag und gerne auch wahre Berge verdr\u00fcckt, f\u00fcr den ist der Dining Plan eine gute Wahl, auch wenn er bezahlt werden muss. Aber ansonsten sollte man eher Abstand davon nehmen und seine Rechnungen so bezahlen.<br \/>\nWas nat\u00fcrlich cool ist: Du stehst am Counter und stellst zwei Men\u00fcs zusammen, die Kasse rappelt und die Rechnung wird immer gr\u00f6\u00dfer \u2013 in der Regel landet man mit zwei Fast Food Men\u00fcs in Disney World bei gut 40$ &#8211; und dann schwupps wird der Dining Plan eingesetzt und die Rechnung betr\u00e4gt 0$. Aber gut, das ist nur ein netter Nebeneffekt.<\/p>\n<p>Ihr habt weitere Fragen oder m\u00f6chtet \u00fcber diesen Artikel diskutieren? Dann k\u00f6nnt Ihr das <a href=\"https:\/\/www.dein-dlrp.de\/service\/forum\/beitraege\/disney_themenparks_weltweit\/reisebericht_florida_walt_disney_world_2016.html\">hier<\/a> bei uns im Forum gerne tun!<br \/>\nDen vorherigen Artikel aus der Serie des Florida-Reiseberichts findet Ihr <a href=\"\/disney-parks-magazin\/die-hotels-in-walt-disney-world-im-ueberblick\/\">hier<\/a> (es geht um die <a href=\"https:\/\/www.dein-dlrp.de\/walt-disney-world\/disney-hotels.html\">Hotels in Walt Disney World<\/a>).<\/p>\n<input class=\"fooboxshare_post_id\" type=\"hidden\" value=\"8532\"\/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Habe ich schon mal \u00fcber das Essen in Disney World berichtet oder entsprechende Fotos gepostet? Ach ja\u2026. stimmt, da war was. Aber ich kann es einfach nicht lassen! Warum? 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